Am Strand
Aufgewacht bin ich heute mit gekreuzten und zu Fäusten geballten Händen. Komische Art zu schlafen. Allerdings habe ich auch ziemlich viel wirres Zeug geträumt. Zum einen befand ich mich auf einer sehr sehr glatten vereisten Bodenfläche, auf der ich mit noch jemandem wie eine Irre schlitterte und Pirouetten drehte (oder was ich dafür hielt). Zum anderen war ich an einem Strand, auf welchem zuerst Gras wuchs, aber später war es ein Sandstrand, und setzte mich dort in eine Kuhle, die jemand anderes gegraben hatte und wo ich mich mit dem Rücken an den Sand anlehnen konnte. Von dort beobachtete ich, was auf dem Strand vor sich ging. Unter anderem sah ich einen jungen, südländisch aussehenden Mann, der an einer Sandburg baute, und von dem ich wußte, dass er lange nicht mehr hier am Strand, bzw. zu Hause gewesen war. Seine Eltern kamen ebenfalls zum Strand, die er lange nicht mehr gesehen hatte. Auch eine junge Frau sah ich, die aus irgendeinem Grund vom Teufel besessen war. Ich konnte allerdings nichts auffälliges bemerken. Ihre Eltern kamen ebenfalls und nahmen sie mit in ein altertümlich anmutendes Haus. Ich befand mich auch darin und konnte beobachten, wie der jungen Frau irgendwelche Drogen verabreicht wurden und sie in einem hohen Bogen aus dem Fenster katapultiert wurde. Dann trug man sie wieder herein, wo sie in einem der alten Ohrensessel sitzend, wieder das Bewußtsein erlangte und etwas sagte, was ich mir nicht gemerkt habe. Aber nun wußte ich, bzw. gingen auch die Umstehenden davon aus, dass sie geheilt ist.
Träume von Tanzen und Sport - Samstag, 19. Februar 2005, 00:40










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