Der Zoo im Hinterhof und mühsames Futterfassen
Ich wohne irgendwo Paterre, wo der Balkon zum Hof hinausgeht und zum Teil offen ist, so dass der Balkon nahtlos in den Hof übergeht. Als ich etwas vom Balkon holen will, stelle ich fest, dass es beschädigt ist und bemerke gleichzeitig eine Robbe, die direkt am Balkon im Wasser planscht, welches fast ganz den Hof bedeckt. Dann entdecke ich außer der Robbe auch noch ein Krokodil, zwei Elche und einige andere Tiere. In ca. zwei Meter Höhe, so dass ich es berühren kann, wenn ich die Hand nach oben strecke, aber auch bequem drunter durchlaufen kann, ist ein Netz über den ganzen Hof gespannt, wahrscheinlich, damit einige der Tiere wie Vögel nicht entwischen können. Irgendwas von meinen Möbeln liegt an der Seite vom Balkon im Wasser, aber ich traue mich wegen dem Krokodil nicht es rauszuholen. Als ich es schließlich doch raushole sehe ich, dass das Teil total zerbissen und kaputt ist. Ich überlege, ob ich mich beim Vermieter, der anscheinend neuerdings auf dem Hinterhof einen Zoo betreibt, beschweren und Schadenersatz fordern soll.
Im nächsten Traumbild bin ich in einer großen Kantine bzw. einem Speisessaal, der zu meinem Wohnblock gehört und wo die Mieter beköstigt werden. Auch hier ist in zwei Meter Höhe über den Köpfen ein Netz gespannt, obwohl sich hier keine Tiere aufhalten. Der Saal ist voller Menschen und ich habe Mühe, einen freien Platz zu finden. Als ich mir einen reserviert habe und nochmal weggehe, setzt sich jemand anderes dort hin, der nur widerwillig wieder aufsteht als ich zurückkomme. Nun versuche ich mir einen Teller und Besteck zu besorgen, was sich auch als ziemlich schwierig herausstellt und ziellos irre ich um die anderen Tische herum, um noch einen sauberen Teller und Besteck zu finden. Dabei muß ich gleichzeitig aufpassen, dass nicht wieder jemand meinen Platz besetzt. Dann sitze ich am Tisch und Schwestern in weißen Kitteln teilen das Essen aus, indem sie durch die Reihen gehen. Ich sitze ganz hinten und als sie fragen, wer noch kein Essen hat, melde ich mich. Ich glaube aber, in den Massen haben sie mich nicht gesehen.
Im nächsten Traumbild bin ich in einer großen Kantine bzw. einem Speisessaal, der zu meinem Wohnblock gehört und wo die Mieter beköstigt werden. Auch hier ist in zwei Meter Höhe über den Köpfen ein Netz gespannt, obwohl sich hier keine Tiere aufhalten. Der Saal ist voller Menschen und ich habe Mühe, einen freien Platz zu finden. Als ich mir einen reserviert habe und nochmal weggehe, setzt sich jemand anderes dort hin, der nur widerwillig wieder aufsteht als ich zurückkomme. Nun versuche ich mir einen Teller und Besteck zu besorgen, was sich auch als ziemlich schwierig herausstellt und ziellos irre ich um die anderen Tische herum, um noch einen sauberen Teller und Besteck zu finden. Dabei muß ich gleichzeitig aufpassen, dass nicht wieder jemand meinen Platz besetzt. Dann sitze ich am Tisch und Schwestern in weißen Kitteln teilen das Essen aus, indem sie durch die Reihen gehen. Ich sitze ganz hinten und als sie fragen, wer noch kein Essen hat, melde ich mich. Ich glaube aber, in den Massen haben sie mich nicht gesehen.
Tierträume - Donnerstag, 28. April 2005, 21:56










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