Ordenseintritt und Germania-Museum
Ich will in einen kirchlichen Orden eintreten, doch um dort aufgenommen zu werden, muß ich erst ein Praktikum ableisten. Bei diesem Praktikum arbeite ich in einem riesengroßen Lagerhaus, wo alle, die dort angestellt sind, mit kleinen, leichten Rollstühlen durch die Gegend flitzen, um schnell von einem Ende zum anderen zu kommen. Außerdem ist es eine Art "Prüfungs"-Aufgabe, dass ich mit meinem Körper mehrere, wie Hüllen aufgestellte, dicke Pappwände durchstoße. Mit schwindelerregender Geschwindigkeit pralle ich im Rolli oder einem anderen Gefährt gegen diese Wände, bzw. Hüllen. Dabei kneife ich die Augen zusammen und halte die Luft an, höre wie ein Wand nach der anderen mit einem lauten Geräusch zerreißt und mir die Pappe um die Ohren fliegt. Die Anzahl der Pappwände hört gar nicht mehr auf und ich beginne mir Sorgen zu machen, dass meine Luft nicht ausreicht und ich sie nicht mehr länger anhalten kann. Aber irgendwie reicht es dann doch. In der nächsten Szene befinde ich mich vor einem Landhaus und beackere dort den Boden. R., ein ehemaliger Mitschüler, geht vorbei und direkt die Treppe des Hauses hinauf bis zur Eingangstür. Dort dreht er sich um und fragt mich, ob ich mitkomme. Ich reagiere nicht auf die Frage, aber während ich mit meinen Händen die Erde am Boden andrücke denke ich bei mir, dass ich mir das mit dem kirchlichen Orden direkt nochmal überlegen oder sogar lassen würde, wenn er versuchen würde, mich anzubaggern.
Im zweiten Traum bin ich mit meinem Kumpel auf einem großen Gelände, wo in einer Art Freilichtmuseum massenhaft alte wuchtige Gebäude aufgebaut sind. Es sind Gebäude aus der Hitlerzeit, die teilweise auf Bergen oder Hügeln stehen. Türme, Festungen, Triumphbögen und ähnliches. Eines dieser Gebäude nennt sich die "Wache" und sieht eigentlich mehr aus wie aus dem Mittelalter, denn es ist zumindest in den Grundmauern aus groben Felssteinen gebaut. Wir wollen aus irgend einem Grund unbedingt genau zu diesem Gebäude und kraxeln dann den Berg hoch, auf dem es steht, sowie an und um das Gebäude herum.
Im zweiten Traum bin ich mit meinem Kumpel auf einem großen Gelände, wo in einer Art Freilichtmuseum massenhaft alte wuchtige Gebäude aufgebaut sind. Es sind Gebäude aus der Hitlerzeit, die teilweise auf Bergen oder Hügeln stehen. Türme, Festungen, Triumphbögen und ähnliches. Eines dieser Gebäude nennt sich die "Wache" und sieht eigentlich mehr aus wie aus dem Mittelalter, denn es ist zumindest in den Grundmauern aus groben Felssteinen gebaut. Wir wollen aus irgend einem Grund unbedingt genau zu diesem Gebäude und kraxeln dann den Berg hoch, auf dem es steht, sowie an und um das Gebäude herum.
Alle anderen Träume - Montag, 6. Juni 2005, 00:34










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