Träum ich oder wach ich?
Ich habe ein abgebrochenes Glasröhrchen bei mir, halte es für eine zerbrochene Spritze, in dem irgenwelche Drogen sind. Einen Teil davon schlucke ich, den Rest führe ich mit dem Glasröhrchen in meiner Jackentasche weiter bei mir.
Ein großes Familientreffen, ich etwas desorientiert. Schließlich liege ich in einem Zimmer und schlafe, als ich merke, dass jemand neben meinem Bett steht. Ich glaube, es ist meine Mutter. Ich greife noch im Schlaf nach ihrem Finger und drücke mit aller Kraft zu, um die Person festzuhalten. Ich möchte wissen, ob wirklich jemand neben meinem Bett steht und wer das ist. Gleichzeitig versuche ich wach zu werden. Doch obwohl ich den Finger der Person festhalte, ist sie plötzlich verschwunden. Ich glaube deshalb erst, dass ich nun wach bin und dass es nur ein Traum war. Doch nach einer Weile bin ich mir nicht sicher und habe immer noch das Gefühl zu träumen. Deshalb versuche ich weiter, aufzuwachen. Irgendwann denke ich, ich bin wirklich wach, stehe auf und will laufen, doch mir dreht sich alles vor Augen, ich falle hin und zapple wie ein Käfer auf dem Rücken mit Händen und Füßen, weil ich aus irgendeinem Grund nicht aufstehen kann. Schließlich versuche ich auf dem Boden weiter herauszufinden, ob ich noch träume oder schon wach bin. Denn ich bin mir nicht sicher, alles scheint reell zu sein, aber trotzdem auch wieder nicht. Ich kneife mich in den Arm, aber ich merke nichts, es tut nicht weh. Trotzdem kann ich nicht glauben, dass ich wirklich noch träume und versuche nun etwas zu lesen. Dabei wache ich dann endlich tatsächlich auf.
Ein großes Familientreffen, ich etwas desorientiert. Schließlich liege ich in einem Zimmer und schlafe, als ich merke, dass jemand neben meinem Bett steht. Ich glaube, es ist meine Mutter. Ich greife noch im Schlaf nach ihrem Finger und drücke mit aller Kraft zu, um die Person festzuhalten. Ich möchte wissen, ob wirklich jemand neben meinem Bett steht und wer das ist. Gleichzeitig versuche ich wach zu werden. Doch obwohl ich den Finger der Person festhalte, ist sie plötzlich verschwunden. Ich glaube deshalb erst, dass ich nun wach bin und dass es nur ein Traum war. Doch nach einer Weile bin ich mir nicht sicher und habe immer noch das Gefühl zu träumen. Deshalb versuche ich weiter, aufzuwachen. Irgendwann denke ich, ich bin wirklich wach, stehe auf und will laufen, doch mir dreht sich alles vor Augen, ich falle hin und zapple wie ein Käfer auf dem Rücken mit Händen und Füßen, weil ich aus irgendeinem Grund nicht aufstehen kann. Schließlich versuche ich auf dem Boden weiter herauszufinden, ob ich noch träume oder schon wach bin. Denn ich bin mir nicht sicher, alles scheint reell zu sein, aber trotzdem auch wieder nicht. Ich kneife mich in den Arm, aber ich merke nichts, es tut nicht weh. Trotzdem kann ich nicht glauben, dass ich wirklich noch träume und versuche nun etwas zu lesen. Dabei wache ich dann endlich tatsächlich auf.
Aufwachträume - Samstag, 2. Juli 2005, 00:10










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