Entführt - im falschen Zimmer aufgewacht und die staubsaugende Katze
Zuerst träume ich, dass ein Ex-Freund bei mir zu Besuch ist. Er labert mich die ganze Zeit voll, aber ich bin trotzdem nett zu ihm und hoffe, dass er bald wieder geht. Er macht allerdings keine Anstalten, richtet sich häuslich ein und macht es sich bequem, indem er sich lang auf die Couch packt. Meinen Fernseher hat er irgendwo auf dem Fußboden positioniert und es liegen mehrere Videos darauf, die er mir zeigen möchte. Ich frage ihn, was er so tut und er antwortet, dass er Hartz-Empfänger ist. Außerdem erzählt er irgendwas von einem Segelausflug, der aber ausgefallen ist. Nach und nach kommen noch drei Mädels dazu, die mit an unserem Tisch sitzen. Ich kenne sie nicht und sie werden mir auch nicht vorgestellt. Ich denke, dass K. die wohl alle im Schlepptau hat, wie früher B.. Vielleicht war ja eine davon B. und ich hab sie nicht erkannt. Zum Glück gehen sie ziemlich schnell wieder, aber leider nicht K.
Der nächste Traum beginnt damit, dass ich erwache. Ich glaube zuerst, in meinem richtigen Bett zu liegen und tatsächlich aufgewacht zu sein, aber dann sehe ich noch halb verschlafen im Zimmer eine schwarz-weiße Katze. Ich denke, dass dies meine verstorbene Katze ist und glaube deshalb, wohl doch noch zu träumen, weil sie mich in meinen Träumen immer besucht. Als ich etwas wacher bin erkenne ich allerdings, dass es nicht meine Katze ist, sondern eine ganz andere. Ich bin so mit der Katze beschäftigt, dass ich überhaupt nicht auf meine Umgebung achte und weiterhin glaube, in meinem Bett zu sein. Die Katze ist total drollig. Immer wenn ich sie rufe, kommt sie an, packt wie ein Hund das Schnäuzchen auf die Erde und blinzelt mich an. Irgendwann während dieses Spieles fällt mir auf, dass das auf dem Boden gar nicht der Teppich ist, den ich in meiner Wohnung habe. Erst da achte ich auf meine Umgebung und muß zu meinem Erstaunen feststellen, dass ich mich in einem völlig fremden Zimmer befinde. Leider kann ich mich überhaupt nicht daran erinnern, wie ich dort hin gekommen bin. Das letzte was ich weiß, ist der Traum mit meinem Ex-Freund. Deshalb frage ich mich, ob ich vielleicht - wenn ich auch nicht nachvollziehen kann, wie das geschehen konnte - bei ihm gelandet bin. Doch es irritiert mich sehr stark, mich an überhaupt nichts erinnern zu können, was zwischen jetzt und dem Besuch meines Ex-Freundes lag. Ich erinnere mich nur dunkel, dass es da letztens jemand mit einer Amnesie gab (wahrscheinlich meinte ich Martin Matsch aus dem "Müll"-Roman). Und in mir steigt der leise Verdacht auf, dass K. mich evtl. betäubt hat o.ä.. Da ich nicht weiß, wo ich bin, steige ich aus dem Bett und gehe zum Fenster. Dabei fällt mir auf, dass die Fenster kreuzweise vernagelt sind, was mich noch mehr irritiert. Durch einen Spalt kann ich erkennen, wie sich direkt neben dem Haus der Himmel in einer Wasserfläche spiegelt. Dann gehe ich wieder in das Bett zurück und warte darauf, was kommt, wobei ich alles aber immer merkwürdiger finde. Von diesen Gedanken lenkt mich die Katze ab, die Sachen macht, die ich noch nie gesehen habe. Erst setzt sie sich selbst irgendwie einen Hut auf und spaziert mit diesem die Fensterbank entlang und schließlich fängt sie sogar noch an staubzusaugen, indem sie einen, wahrscheinlich speziell gebauten Staubsauger mit sich herumschleppt. Irgendwann geht die Tür einen kleinen Spalt auf und die Katze wird aus dem Zimmer gerufen. Da das Bett hinter der Tür steht, kann ich niemanden erkennen. Nach einiger Zeit geht die Tür wieder auf und zwei Männer, die ich nicht kenne, kommen herein. Sie erklären mir, dass sie mich entführt haben, weil sie arbeitslos sind und mit mir als Geisel einen Arbeitsplatz erpressen wollen. Dabei zeigen sie mir einen Zeitungsartikel über Hartz IV. Mir wird zwar ganz komisch bei der Erkenntnis, dass ich entführt worden bin, aber ich versuche trotzdem ruhig zu bleiben, da ich denke, es bringt eh nichts, wenn ich mich aufrege. Außerdem frage ich mich wieder, ob vielleicht K. etwas damit zu tun hat, da er ja ebenfalls Hartz IV-Empfänger ist und der letzte war, den ich getroffen hatte. Allerdings ist er nirgendwo zu sehen. Einer der Männer will mich mit drei Riemen an das Bett fesseln und ich bettele, dass er es nicht macht, da ich es absolut nicht ertragen kann, mich lange Zeit nicht bewegen zu können. Schließlich läßt er es zum Glück, wobei er anmerkt, dass meine Füße sehr dick wären, was mich wiederum ziemlich ärgert. Ich fühle nun, wie ich kurz davor bin, panisch zu werden, reiße mich aber immer wieder zusammen und zwinge mich selbst, ruhig zu bleiben. Doch dann muß ich auf einmal daran denken, dass wir am nächsten Samstag einen Ausflug nach "Klein Pompeji" machen wollten und der Gedanke, nicht dabei sein zu können, weil ich hier eingesperrt bin, ist so unerträglich, dass ich rot sehe und anfange zu schreien, wobei ich unaufhörlich trotzig, mich fast überschlagend rufe: "Neiiiiiiiiin!!!!!!! Ich will Samstag zu Hause sein!" Eine dicke Frau (bei der ich an Berta aus dem "Müll"-Roman denken muß), die nun ebenfalls im Zimmer ist, läßt sich davon gar nicht beeindrucken, sondern grinst nur und sagt hämisch zu den anderen: "So so......sie will Samstag zu Hause sein." Schließlich wache ich in meiner Panik auf und stelle zu meiner großen Erleichterung fest, dass ich mich wieder in meinem eigenen Bett befinde.
Der nächste Traum beginnt damit, dass ich erwache. Ich glaube zuerst, in meinem richtigen Bett zu liegen und tatsächlich aufgewacht zu sein, aber dann sehe ich noch halb verschlafen im Zimmer eine schwarz-weiße Katze. Ich denke, dass dies meine verstorbene Katze ist und glaube deshalb, wohl doch noch zu träumen, weil sie mich in meinen Träumen immer besucht. Als ich etwas wacher bin erkenne ich allerdings, dass es nicht meine Katze ist, sondern eine ganz andere. Ich bin so mit der Katze beschäftigt, dass ich überhaupt nicht auf meine Umgebung achte und weiterhin glaube, in meinem Bett zu sein. Die Katze ist total drollig. Immer wenn ich sie rufe, kommt sie an, packt wie ein Hund das Schnäuzchen auf die Erde und blinzelt mich an. Irgendwann während dieses Spieles fällt mir auf, dass das auf dem Boden gar nicht der Teppich ist, den ich in meiner Wohnung habe. Erst da achte ich auf meine Umgebung und muß zu meinem Erstaunen feststellen, dass ich mich in einem völlig fremden Zimmer befinde. Leider kann ich mich überhaupt nicht daran erinnern, wie ich dort hin gekommen bin. Das letzte was ich weiß, ist der Traum mit meinem Ex-Freund. Deshalb frage ich mich, ob ich vielleicht - wenn ich auch nicht nachvollziehen kann, wie das geschehen konnte - bei ihm gelandet bin. Doch es irritiert mich sehr stark, mich an überhaupt nichts erinnern zu können, was zwischen jetzt und dem Besuch meines Ex-Freundes lag. Ich erinnere mich nur dunkel, dass es da letztens jemand mit einer Amnesie gab (wahrscheinlich meinte ich Martin Matsch aus dem "Müll"-Roman). Und in mir steigt der leise Verdacht auf, dass K. mich evtl. betäubt hat o.ä.. Da ich nicht weiß, wo ich bin, steige ich aus dem Bett und gehe zum Fenster. Dabei fällt mir auf, dass die Fenster kreuzweise vernagelt sind, was mich noch mehr irritiert. Durch einen Spalt kann ich erkennen, wie sich direkt neben dem Haus der Himmel in einer Wasserfläche spiegelt. Dann gehe ich wieder in das Bett zurück und warte darauf, was kommt, wobei ich alles aber immer merkwürdiger finde. Von diesen Gedanken lenkt mich die Katze ab, die Sachen macht, die ich noch nie gesehen habe. Erst setzt sie sich selbst irgendwie einen Hut auf und spaziert mit diesem die Fensterbank entlang und schließlich fängt sie sogar noch an staubzusaugen, indem sie einen, wahrscheinlich speziell gebauten Staubsauger mit sich herumschleppt. Irgendwann geht die Tür einen kleinen Spalt auf und die Katze wird aus dem Zimmer gerufen. Da das Bett hinter der Tür steht, kann ich niemanden erkennen. Nach einiger Zeit geht die Tür wieder auf und zwei Männer, die ich nicht kenne, kommen herein. Sie erklären mir, dass sie mich entführt haben, weil sie arbeitslos sind und mit mir als Geisel einen Arbeitsplatz erpressen wollen. Dabei zeigen sie mir einen Zeitungsartikel über Hartz IV. Mir wird zwar ganz komisch bei der Erkenntnis, dass ich entführt worden bin, aber ich versuche trotzdem ruhig zu bleiben, da ich denke, es bringt eh nichts, wenn ich mich aufrege. Außerdem frage ich mich wieder, ob vielleicht K. etwas damit zu tun hat, da er ja ebenfalls Hartz IV-Empfänger ist und der letzte war, den ich getroffen hatte. Allerdings ist er nirgendwo zu sehen. Einer der Männer will mich mit drei Riemen an das Bett fesseln und ich bettele, dass er es nicht macht, da ich es absolut nicht ertragen kann, mich lange Zeit nicht bewegen zu können. Schließlich läßt er es zum Glück, wobei er anmerkt, dass meine Füße sehr dick wären, was mich wiederum ziemlich ärgert. Ich fühle nun, wie ich kurz davor bin, panisch zu werden, reiße mich aber immer wieder zusammen und zwinge mich selbst, ruhig zu bleiben. Doch dann muß ich auf einmal daran denken, dass wir am nächsten Samstag einen Ausflug nach "Klein Pompeji" machen wollten und der Gedanke, nicht dabei sein zu können, weil ich hier eingesperrt bin, ist so unerträglich, dass ich rot sehe und anfange zu schreien, wobei ich unaufhörlich trotzig, mich fast überschlagend rufe: "Neiiiiiiiiin!!!!!!! Ich will Samstag zu Hause sein!" Eine dicke Frau (bei der ich an Berta aus dem "Müll"-Roman denken muß), die nun ebenfalls im Zimmer ist, läßt sich davon gar nicht beeindrucken, sondern grinst nur und sagt hämisch zu den anderen: "So so......sie will Samstag zu Hause sein." Schließlich wache ich in meiner Panik auf und stelle zu meiner großen Erleichterung fest, dass ich mich wieder in meinem eigenen Bett befinde.
Aufwachträume - Montag, 22. August 2005, 00:58










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