Der Unfall
Im Traum verkündigte meine Chefin uns, dass wir eine kostenlose Fahrkarte bekommen würden, wenn wir Geld irgendwo einzahlen würden und die Quittung vorzeigen würden. Allerdings mußte das gleich geschehen und ich überlegte, wo ich so schnell hin könnte, um Geld einzuzahlen. Da fiel mir unsere Post ein und ich bin im Traum die mir auch in der Realität bekannte Straße hinuntergelaufen. Doch leider fand ich die Post nicht, obwohl es wirklich in real ein großes Gebäude ist. Ich bin im Traum die Straßenpassage bestimmt fünfmal abgelaufen, ohne dass ich eine Post gefunden hätte, wobei ich immer umdrehte, wenn ich wußte, dass ich zu weit bin, und das irritierte mich. Schließlich stellte ich mich hin un begann die Post vor meinem inneren Auge zu visualisieren. Und siehe da, ab dem Moment war sie im Traum wieder vorhanden, nur leider mußte ich feststellen, dass sie geschlossen ist und an den Eingängen stand was von Urlaub,.
Später bin ich im Traum über viele Flure, Gänge und Wege. Ich war unter anderem auf einem Hochhaus. Ich wollte gerade weiter durch den Gang des seitlich geöffneten und nur mit einem Geländer begrenzten Hochhauses eilen, als ich jemanden weinen höre. Außen am Geländer hängt ein kleiner Junge und hält sich mit letzter Kraft fest. Wahrscheinlich ist er beim Spielen auf dem Geländer herumgeklettert. Ich bin zwar nicht schwindelfrei und es ist ziemlich weit oben, aber ich eile auf ihn zu, um ihn irgendwie wieder raufzuziehen. Doch ehe ich bei ihm angelangt bin, läßt er los und stürzt in die Tiefe, wobei er immer gegen die Hauswände schlägt, abprallt und weiterkatapultiert wird. Ich hab mir zwar im Traum Vorwürfe gemacht, dass ich nicht schnell genug da war, doch sehr schockiert war ich nicht. Stattdessen hab ich meine Gefühle bewußt unterdrückt und mir gesagt "Passiert ist passiert, da ändert nichts mehr dran.", weil ich wußte, dass ich es sehr eilig habe und dass es wichtig ist, woanders hinzukommen.
Später bin ich im Traum über viele Flure, Gänge und Wege. Ich war unter anderem auf einem Hochhaus. Ich wollte gerade weiter durch den Gang des seitlich geöffneten und nur mit einem Geländer begrenzten Hochhauses eilen, als ich jemanden weinen höre. Außen am Geländer hängt ein kleiner Junge und hält sich mit letzter Kraft fest. Wahrscheinlich ist er beim Spielen auf dem Geländer herumgeklettert. Ich bin zwar nicht schwindelfrei und es ist ziemlich weit oben, aber ich eile auf ihn zu, um ihn irgendwie wieder raufzuziehen. Doch ehe ich bei ihm angelangt bin, läßt er los und stürzt in die Tiefe, wobei er immer gegen die Hauswände schlägt, abprallt und weiterkatapultiert wird. Ich hab mir zwar im Traum Vorwürfe gemacht, dass ich nicht schnell genug da war, doch sehr schockiert war ich nicht. Stattdessen hab ich meine Gefühle bewußt unterdrückt und mir gesagt "Passiert ist passiert, da ändert nichts mehr dran.", weil ich wußte, dass ich es sehr eilig habe und dass es wichtig ist, woanders hinzukommen.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Donnerstag, 25. August 2005, 00:37










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