Der erste Traum kurz nach dem Kennenlernen von A.
Ein großes Bürogebäude. Jemand verfolgt mich durch Gänge und Flure, ist immer kurz hinter mir. Es ist A. und ich laufe schneller, doch auch er beschleunigt seinen Schritt. Ich weiß nicht, was er von mir will, aber ich möchte, daß er mich in Ruhe läßt. Ab und zu versucht er mich festzuhalten, doch ich reiße mich los und sage zu ihm, daß er weggehen soll. Aber er ist gnadenlos und unerbittlich, verfolgt mich weiter. Schließlich renne ich und schließe mich in einen der offenstehenden Büroräume ein. Ich hoffe, daß er es nicht schafft hineinzukommen, weiß aber auch, daß er mit zäher Ausdauer seinem Ziel näher kommt. Ich spüre, wie eine schwere, bleierne Müdigkeit mich überfällt. Mein Körper fühlt sich wie Gummi an und es kostet mich übermenschliche Anstrengung, mich zu bewegen und die Augen offenzuhalten. Mit letzter Kraft sage ich nochmal, daß er mich in Ruhe lassen soll, weil ich müde bin und nur schlafen will. Inzwischen hat er in die Tür ein Loch geschlagen und den innen steckenden Schlüssel herausgezogen. Damit schließt er nun die Tür auf. Er schaut nur in den Raum hinein und geht wieder. Gleich darauf kommt ein älterer Herr, der mir eine rote Rose schenkt.
Dann befinde ich mich plötzlich auf dem Dach eines hohen Kirchturms, neben mir steht. A. Der Turm ist morsch und von allen Seiten bröckelt und rieselt es in die Tiefe. Auch die Steine unter meinen Füßen geben nach und ich klammer mich an A. fest, da ich Angst habe, mitgerissen zu werden und er das einzige ist, woran ich mich festhalten kann. Doch er hilft mir nicht, hält mich nicht, sondern gibt mir einen Stoß. Ich stürze mit einem endlosen Fall in die Tiefe und habe Todesangst, da ich glaube, gleich aufzuprallen und zu sterben. Doch kurz vor dem Aufprall bleibe ich plötzlich in der Luft stehen und senke mich dann ganz sanft auf die Erde herab, wo ich unverletzt und auf dem Rücken liegend lande.
Dann befinde ich mich plötzlich auf dem Dach eines hohen Kirchturms, neben mir steht. A. Der Turm ist morsch und von allen Seiten bröckelt und rieselt es in die Tiefe. Auch die Steine unter meinen Füßen geben nach und ich klammer mich an A. fest, da ich Angst habe, mitgerissen zu werden und er das einzige ist, woran ich mich festhalten kann. Doch er hilft mir nicht, hält mich nicht, sondern gibt mir einen Stoß. Ich stürze mit einem endlosen Fall in die Tiefe und habe Todesangst, da ich glaube, gleich aufzuprallen und zu sterben. Doch kurz vor dem Aufprall bleibe ich plötzlich in der Luft stehen und senke mich dann ganz sanft auf die Erde herab, wo ich unverletzt und auf dem Rücken liegend lande.
Träume von A. - Montag, 1. April 1991, 00:14










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