Prophezeihung und Schutzengel
Mein Vater zeigt mir in einem alten Buch eine Prophezeiung, nach der ich an einem bestimmten Tag von einem einstürzenden Gebäude begraben werde und umkomme (ich halte mich in einem Foyer auf dabei?). Dies macht mich sehr unruhig, da ich dasselbe schon aus einer anderen Quelle einmal gehört habe und deshalb denke, daß wohl etwas wahres dran ist. Ich bin auf der Schönhauser Allee unterwegs und möchte in ein bestimmtes Eckhaus an einem Sportplatz, wo sich ein Fotograph befindet. Ich bin schon drin im Haus, gehe jedoch wieder hinaus, da ich Angst habe, daß es plötzlich einstürzen könnte. Bei jedem Haus und auch unter der U-Bahn-Überführung überlege ich, ob ich die Sache ernst nehmen sollte und ob alles vielleicht einstürzen könnte. Ich sehe mir das Eckhaus aus der Luftperspektive an und sehe, daß es fast pyramidenartig gebaut ist. Deshalb denke ich, daß eigentlich kaum etwas geschehen kann. Zwischendurch passieren in dem Traum noch andere Sachen, z.B. fahre ich in der U-Bahn und sehe neben dem Eckhaus einen unheimlichen, alten Indianer stehen, der mich zu beobachten scheint. Dann bin ich plötzlich in meiner Straße mit den Hauseingängen, darunter auch meiner. Vor den Türen schweben jeweils zwei grüne Kugeln, so groß wie große Murmeln, die sich in der Luft drehen. Die Haustüren werden zu großen grünen Geistergesichtern, die sich bewegen. Ich oder der Indianer (ich weiß es nicht mehr) machen Bewegungen mit der Hand und die Gesichter sind weg. Ich weiß aber, daß die Kugeln nichts Gutes zu bedeuten haben. Dann bin ich wieder beim Eckhaus und gehe hinein. Beim Fotographen muß ich anstehen und bin ungeduldig, da ich nicht lange warten will. Als ich an der Reihe bin, sage ich, daß ich meine Bilder abholen will, aber der Fotograph sagt, daß er keine Bilder von mir hat. Er wirkt von Art und Aussehen wie ein Macho und als ich sage, daß aber Fotos dasein müssen, meint er, daß von Mädchen generell keine Bilder gemacht werden. Als ich mit dem Fotographen deshalb disskutiere ist ein fremder Mann in den Laden gekommen, der mich am Ärmel zupft und mich unter einem Vorwand bittet, mit hinauszugehen. Zuerst bin ich ärgerlich, doch irgentetwas sagt mir, daß es besser ist, wenn ich dies tue. Als wir aus dem Haus sind zieht er mich weiter über die Straße und unter der U-Bahn-Brücke entlang. Dabei rennen wir immer schneller. Plötzlich bleibt er stehen und ist verschwunden und ich bin mir sicher, daß dies mein Schutzengel war, der mich aus einer Gefahr gerettet hat
Ich bin sehr froh und gehe nach Hause (ins alte Elternhaus). Meine Mutter ist sauer auf mich (weil ich schon komme oder zu spät komme?), doch mein Vater weiß, was passiert ist und daß ich richtig gehandelt habe.
Ich bin sehr froh und gehe nach Hause (ins alte Elternhaus). Meine Mutter ist sauer auf mich (weil ich schon komme oder zu spät komme?), doch mein Vater weiß, was passiert ist und daß ich richtig gehandelt habe.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Samstag, 23. Juni 2001, 00:14










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