Medaille, Autounfall und Mord
Eine frühere Lehrerin will von mir, dass ich morgen bei einem Schwimmcontest antrete, um dort für die Schule eine Medaille zu holen. Ich versuche ihr klarzumachen, dass ich nicht gut schwimmen kann, aber es interessiert sie nicht oder sie glaubt mir nicht. Am nächsten Tag trete ich also an. Mit einem großen Anlauf sprinte ich zum Schwimmbecken und springe mit einem Kopfsprung ins Wasser. Dann schwimme ich in einem ziemlich kleinen Becken meine Bahnen hin und her. Ich glaube, es war niemand anderes im Becken. Zum Schluß hat es dann doch geklappt mit der Medaille.
Ein Autounfall. Bin in einem Auto, welches in einem Baum hängengeblieben ist. Dieser schwankt gefährlich hin und her und der Wagen droht abzustürzen. Deshalb klettere ich auf die Seite, von wo ich das Auto im Gleichgewicht halten kann und klettere aus der Seitentür hinaus.
Ich soll mit einer rothaarigen Frau und einem Mann bis ganz nach oben in ein Hochhaus kommen. Ich selbst fahre mit dem Fahrstuhl hoch, die beiden jedoch nehmen die Treppe. Da ich viel eher oben bin, versuche ich mich in einer Nische zu verstecken, obwohl ich nicht glaube, dass die beiden mich nicht finden. In dieser Nische geht es neben mir viele hundert Meter in die Tiefe, also klammere ich mich an der Wand fest. Schließlich kommen die beiden nach oben und die Frau erscheint um mich herum hinter einer Glasscheibe, macht irgendwelche Zeichen und Gesten. Ich fahre nun mit dem Fahrstuhl wieder nach unten. Es ist ein sehr großer Fahrstuhl und in ihm befinden sich viele Leute, vor allem junge Männer. Ich erzähle ihnen, dass ich gerade jemanden ermordet hätte, indem ich ihn von ganz oben hinunter in die Tiefe gestoßen hätte. Ich weiß nicht mehr, zu welchem Zweck ich das erzähle. Ich glaube, ich will, dass sie mich mitnehmen und wegbringen. Doch die Leute interessiert das gar nicht, dass ich jemanden ermordet habe und sie machen auch keine Anstalten, irgendwie zu reagieren.
Ein Autounfall. Bin in einem Auto, welches in einem Baum hängengeblieben ist. Dieser schwankt gefährlich hin und her und der Wagen droht abzustürzen. Deshalb klettere ich auf die Seite, von wo ich das Auto im Gleichgewicht halten kann und klettere aus der Seitentür hinaus.
Ich soll mit einer rothaarigen Frau und einem Mann bis ganz nach oben in ein Hochhaus kommen. Ich selbst fahre mit dem Fahrstuhl hoch, die beiden jedoch nehmen die Treppe. Da ich viel eher oben bin, versuche ich mich in einer Nische zu verstecken, obwohl ich nicht glaube, dass die beiden mich nicht finden. In dieser Nische geht es neben mir viele hundert Meter in die Tiefe, also klammere ich mich an der Wand fest. Schließlich kommen die beiden nach oben und die Frau erscheint um mich herum hinter einer Glasscheibe, macht irgendwelche Zeichen und Gesten. Ich fahre nun mit dem Fahrstuhl wieder nach unten. Es ist ein sehr großer Fahrstuhl und in ihm befinden sich viele Leute, vor allem junge Männer. Ich erzähle ihnen, dass ich gerade jemanden ermordet hätte, indem ich ihn von ganz oben hinunter in die Tiefe gestoßen hätte. Ich weiß nicht mehr, zu welchem Zweck ich das erzähle. Ich glaube, ich will, dass sie mich mitnehmen und wegbringen. Doch die Leute interessiert das gar nicht, dass ich jemanden ermordet habe und sie machen auch keine Anstalten, irgendwie zu reagieren.
Träume von Tanzen und Sport - Samstag, 25. September 2004, 01:33










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