Gefangen
Ich bin Gefangene einer älteren, blonden Frau und muß alles tun, was sie sagt. Ich bin aber nicht allein in diesem Haus, sondern viele andere sind auch dort gefangen, unter ihnen Kolleginnen von mir, die ich wie gehetztes Wild durch die Flure des Bürogebäudes huschen sehe. Sie will, dass ich schlafen gehe, also tue ich das, aber nehme mir vor, wachsam zu sein.
Später im Traum laufe ich eine dunkle Gasse mit Kopfsteinplaster entlang, an deren Seite eigentümliche alte, verfallene Häuser stehen. Sie sind hoch und mächtig, mit Reliefs, Schmuck und ähnlichem an der Fassade, scheinen jedoch aus ganz unterschiedlichen Epochen zu stammen. Das eine Haus sieht ägyptisch aus und die Tür ist nur eine kleine rechteckige Öffnung. Eigentlich sieht es mehr aus wie eine große Grabkammer, denn es hat keine Fenster. Ich schaue kurz in die kleine Öffnung, aber es ist mir zu dunkel, um hineinzugehen. Ein anderes Haus hat an der Fassade ganze eingemeißelte plastische Skulpturen, die sich dort in einem wilden Reigen und merkwürdigen Bewegungen winden.Während ich die Straße, die immer mal dunkel und dann wieder hell wird, hinuntergehe, treffe ich auch auf einen Baum, der unten im Stamm ausgehöhlt ist. Aus dem schwarzen Loch im Stamm schaut ein riesiges, weißes, totes Embryo in seiner typischen Stellung. Ich weiß die ganze Zeit, dass ich mich in der Handlung eines Buches befinde, von dem jemand gesagt hat, dass sie/er es liebt, weil man nie weiß, was als nächstes geschieht.
Später im Traum laufe ich eine dunkle Gasse mit Kopfsteinplaster entlang, an deren Seite eigentümliche alte, verfallene Häuser stehen. Sie sind hoch und mächtig, mit Reliefs, Schmuck und ähnlichem an der Fassade, scheinen jedoch aus ganz unterschiedlichen Epochen zu stammen. Das eine Haus sieht ägyptisch aus und die Tür ist nur eine kleine rechteckige Öffnung. Eigentlich sieht es mehr aus wie eine große Grabkammer, denn es hat keine Fenster. Ich schaue kurz in die kleine Öffnung, aber es ist mir zu dunkel, um hineinzugehen. Ein anderes Haus hat an der Fassade ganze eingemeißelte plastische Skulpturen, die sich dort in einem wilden Reigen und merkwürdigen Bewegungen winden.Während ich die Straße, die immer mal dunkel und dann wieder hell wird, hinuntergehe, treffe ich auch auf einen Baum, der unten im Stamm ausgehöhlt ist. Aus dem schwarzen Loch im Stamm schaut ein riesiges, weißes, totes Embryo in seiner typischen Stellung. Ich weiß die ganze Zeit, dass ich mich in der Handlung eines Buches befinde, von dem jemand gesagt hat, dass sie/er es liebt, weil man nie weiß, was als nächstes geschieht.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Donnerstag, 4. November 2004, 00:41










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