Death Proof und das wilde Nashorn
In meiner Firma gibt es zwei kostenlose Karten für "Death Proof" von Tarantino, es können also zwei Mitarbeiter ausgesucht werden, die in diesen Film gehen dürfen. Ich befinde mich unter den Mitarbeitern meiner alten Abteilung und es steht irgendwie sofort fest, ohne dass jemand gefragt wurde, dass Kollegin M. in den Film geht. Ich finde das irgendwie ungerecht, deshalb stelle ich mich einfach dazu und sage, dass ich auch in den Film möchte. Kollege Sch. meldet sich und ergreift Partei für mich. Er sagt, es könne ja nicht sein, dass jemand, der sich ständig auf Schulungen rumtreibt und wenig arbeitet, dafür noch belohnt wird. Dann werden alle Kollegen befragt, ob sie damit einverstanden sind, wenn ich in den Film gehe und sie nicken diese Entscheidung ab. Als nächstes befinde ich mich vor dem Kino, wo eine kilometerlange Schlange steht, mindestens so lang, wie die Schlangen an der Mauer, als die DDR geöffnet wurde. Ich denke mir, dass ich doch niemals in das Kino komme, wenn ich mich hinten anstelle, und es gelingt mir, mich weiter vorne in die Massen hineinzudrängeln. Im Kino angelangt, stellt sich jetzt heraus, dass ich ein bestimmtes Dokument brauche (es sieht aus, wie ein Einschreiben), um in den Film gelassen zu werden. Ich habe aber nichts in den Händen. So ein Mist! Warum habe ich daran nicht gedacht? Ist doch klar, dass die irgendwas sehen wollen. Da legt mir Kollegin P., die anscheinend auch in den Film geht, irgendein anderes Formular hin, wo ich einfach was raufschreiben soll. Dies soll dann ausreichen, also tue ich das.
Wieder mal auf Reisen, allerdings kann ich im Traum selbst nicht ausmachen, wo ich mich befinde. Ich schwanke zwischen Mittelmeerküste/Adria und der Nähe von Paris. Nachdem ich durch verschiedene Landschaften gewandert bin, mache ich Pause in einem Park. Anscheinend ist es ein Tierpark, denn es gibt dort eine riesige Sandkiste, in welcher ein Nashorn herumtollt und sich im Sand wälzt. Komischerweise ist kein Zaun um diese Sandkiste, aber ich denke mir, das wird schon seine Richtigkeit haben und das Nashorn wahrscheinlich harmlos sein. Ich sitze also auf einer Bank und beobachte das Nashorn. Dieses wird immer ausgelassener und wilder, schmeißt sich in den Sand, tobt wieder hoch, es wird immer wütender und plötzlich rast es aus der Sandkiste mitten in den Park auf ein Paar Leute los. Diese liegen schließlich dicht zusammengepfercht in einer Ecke, es scheint ihnen aber nichts passiert zu sein.
Wieder mal auf Reisen, allerdings kann ich im Traum selbst nicht ausmachen, wo ich mich befinde. Ich schwanke zwischen Mittelmeerküste/Adria und der Nähe von Paris. Nachdem ich durch verschiedene Landschaften gewandert bin, mache ich Pause in einem Park. Anscheinend ist es ein Tierpark, denn es gibt dort eine riesige Sandkiste, in welcher ein Nashorn herumtollt und sich im Sand wälzt. Komischerweise ist kein Zaun um diese Sandkiste, aber ich denke mir, das wird schon seine Richtigkeit haben und das Nashorn wahrscheinlich harmlos sein. Ich sitze also auf einer Bank und beobachte das Nashorn. Dieses wird immer ausgelassener und wilder, schmeißt sich in den Sand, tobt wieder hoch, es wird immer wütender und plötzlich rast es aus der Sandkiste mitten in den Park auf ein Paar Leute los. Diese liegen schließlich dicht zusammengepfercht in einer Ecke, es scheint ihnen aber nichts passiert zu sein.
Tierträume - Donnerstag, 2. August 2007, 10:48










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