Irrfahrten und die goldenen Schuhe
Auf einer Seefahrt, ich glaube, es war auf irgendeinem Schulschiff, und es gab sehr viel Handlung, die ich aber vergessen habe. Erinnern kann ich mich nur noch an das spiegelklare Meer, in welchem unter der Oberfläche ein ausgebreitetes gelbes Handtuch wie ein fliegender Teppich schwamm.
Danach träumte ich von meinem Kollegen, der im Traum lange, seitengescheitelte Haare hatte, mit einer faszinierenden Locke an der Seite und er sagte, dass er mal wieder was einen seinen Haaren machen lassen müsste.
Im nächsten Traumfragment suche ich meinen Kalender, in welchem ich irgendwelche Dinge geschrieben und markiert haben. Ich kann ihn nicht finden und schließlich bin ich mir sicher, dass ihn mein Vater gestohlen und darin gelesen hat, ebenso, wie er auch meine Prinzessinenschuhe gestohlen hat, zwei goldene, mit aufwendigen und kunstvollen Mustern bestickte Schuhe, die er nun in der Schrankwand aufbewahrt.
Schließlich bin ich wieder auf Reisen und sehe Ansichten von verschiedenen Seebädern vor mir.
Eine gefällt mir besonders gut und ich zaubere eine Ansichtspostkarte herbei, die ich meinem Bruder zeige und sage, dass wir dort mal hin müssten. Mein Bruder hört mir zu und nickt, meine Mutter mischt sich jedoch ein und moniert, dass diese Seebäder doch alle total überlaufen seien. Wir sind jetzt doch in diesem Seebad und laufen durch den Ort. Dabei kommen wir an ein großes modernes Gebäude mit vielen "blinden" Türen. Irgendwie haben wir etwas anderes dahinter erwartet, aber als ich sie öffne, sehe ich ein leeres riesiges Warenhaus mit Unmengen vollkommen leerer Regale.
Danach träumte ich von meinem Kollegen, der im Traum lange, seitengescheitelte Haare hatte, mit einer faszinierenden Locke an der Seite und er sagte, dass er mal wieder was einen seinen Haaren machen lassen müsste.
Im nächsten Traumfragment suche ich meinen Kalender, in welchem ich irgendwelche Dinge geschrieben und markiert haben. Ich kann ihn nicht finden und schließlich bin ich mir sicher, dass ihn mein Vater gestohlen und darin gelesen hat, ebenso, wie er auch meine Prinzessinenschuhe gestohlen hat, zwei goldene, mit aufwendigen und kunstvollen Mustern bestickte Schuhe, die er nun in der Schrankwand aufbewahrt.
Schließlich bin ich wieder auf Reisen und sehe Ansichten von verschiedenen Seebädern vor mir.
Eine gefällt mir besonders gut und ich zaubere eine Ansichtspostkarte herbei, die ich meinem Bruder zeige und sage, dass wir dort mal hin müssten. Mein Bruder hört mir zu und nickt, meine Mutter mischt sich jedoch ein und moniert, dass diese Seebäder doch alle total überlaufen seien. Wir sind jetzt doch in diesem Seebad und laufen durch den Ort. Dabei kommen wir an ein großes modernes Gebäude mit vielen "blinden" Türen. Irgendwie haben wir etwas anderes dahinter erwartet, aber als ich sie öffne, sehe ich ein leeres riesiges Warenhaus mit Unmengen vollkommen leerer Regale.
Träume von Urlaub und Reisen - Samstag, 14. Juli 2007, 13:37










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