Die Totenkopfeidechse und das zerstörte Vogelhaus
Ich bin mitten im Winter auf dem Weg zu meiner alten Schule. Dabei sitze ich auf einem Schlitten und bewege auf ihm irgendwie selbst fort. Unterwegs treffe ich eine Frau, die vor mir stehen bleibt und mich grüßt. Ich frage mich, ob ich sie kenne, komme aber nicht darauf woher. Sie scheint mir völlig fremd zu sein. Trotzdem lade ich sie ein, sich auf meinen Schlitten zu setzen und tue so, als wüßte ich ganz genau, wer sie ist. Sie nimmt meine Einladung an und quetscht sich vor mir auf den Schlitten. So fahren wir bis zur Straßenecke. Dort steigt sie wieder ab und wir unterhalten uns sehr nett. Plötzlich scheint sich ihr Gesicht zu verändern und es fällt mir wie Schuppen von den Augen - es ist die Lieblingskollegin meines Kollegen M., und wir unterhalten uns weiter nett. Am Himmel erscheinen seltsame Zeichen, wie riesige in Aquarell gemalte Buchstaben. Wir schauen sie an und unterhalten uns darüber, wie die Konturen in den Wolken verschwinden.
Später beobachte ich im Traum das rege Treiben an meinem Vogelhäuschen. Nicht nur die Vögel mögen es und zanken sich regelrecht darum, auch meine verstorbene Katze, die ich davon zurückhalten muss. Dabei fällt mir eine schwarze Eidechse auf, die in meine Richtung schlängelt. Aber das seltsamste an ihr ist, dass sie wirkt, als wäre sie ein Holzspielzeug. Sie bewegt sich zwar, läuft und schlängelt, scheint aber aus schwarzem Holz gearbeitet zu sein, das mit Metallgelenken miteinander verbunden ist. Es gibt außerdem goldfarbene Beschläge, welche die dekorative Zeichnung der Eidechse darstellen. Bei genauerem Hinschauen erkenne ich dicht hinter dem Kopf einen goldfarbenen Totenkopf auf dem Rücken. Dann fällt mir auf, dass die Vögel das Vogelhaus inzwischen zerlegt haben, es ist nur noch das Dach da, so haben sie gehaust.
Bemerkung: Während des zweiten Traums drang immer wieder der Heidenlärm in mein Bewußtsein, den die Vögel an meinem echten Vogelhäuschen machten, in welches ich eine Handvoll Mohnkörner von meinen Mohnbrötchen gelegt hatte. Bei diesem Spektakel musste es im Schlaf wohl so scheinen, als nähmen sie das Vogelhaus auseinander.
Nachtrag: So im Nachhinein vermute ich, dass es im Traum keine Eidechse, sondern ein Feuersalamander war. Das würde gut passen, nur dass er im Traum in einzelne Teile untergliedert war und die gelben Flecken durch Goldbeschläge dargestellt.
Später beobachte ich im Traum das rege Treiben an meinem Vogelhäuschen. Nicht nur die Vögel mögen es und zanken sich regelrecht darum, auch meine verstorbene Katze, die ich davon zurückhalten muss. Dabei fällt mir eine schwarze Eidechse auf, die in meine Richtung schlängelt. Aber das seltsamste an ihr ist, dass sie wirkt, als wäre sie ein Holzspielzeug. Sie bewegt sich zwar, läuft und schlängelt, scheint aber aus schwarzem Holz gearbeitet zu sein, das mit Metallgelenken miteinander verbunden ist. Es gibt außerdem goldfarbene Beschläge, welche die dekorative Zeichnung der Eidechse darstellen. Bei genauerem Hinschauen erkenne ich dicht hinter dem Kopf einen goldfarbenen Totenkopf auf dem Rücken. Dann fällt mir auf, dass die Vögel das Vogelhaus inzwischen zerlegt haben, es ist nur noch das Dach da, so haben sie gehaust.
Bemerkung: Während des zweiten Traums drang immer wieder der Heidenlärm in mein Bewußtsein, den die Vögel an meinem echten Vogelhäuschen machten, in welches ich eine Handvoll Mohnkörner von meinen Mohnbrötchen gelegt hatte. Bei diesem Spektakel musste es im Schlaf wohl so scheinen, als nähmen sie das Vogelhaus auseinander.
Nachtrag: So im Nachhinein vermute ich, dass es im Traum keine Eidechse, sondern ein Feuersalamander war. Das würde gut passen, nur dass er im Traum in einzelne Teile untergliedert war und die gelben Flecken durch Goldbeschläge dargestellt.
Tierträume - Sonntag, 24. Juni 2007, 11:36










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