Der Unfall
Ich bin mit meiner Mutter, meinem Bruder und seiner Freundin K. zusammen. Auch in diesem Traum geht es wieder ziemlich stürmisch zu, wie man durch die Fenster beobachten kann. K. ist plötzlich, keine Ahnung warum oder wieso, zwischen zwei Stacheln oder Drahtteilen eingeschlossen, die sich von vorne und hinten in ihren Körper bohren. Wir können sie dort nicht rausholen, da, wenn die Verletzungen zu tief sind, dies gefährlich sein könnte, sie muss deshalb mit dem Stacheln im Körper so bleiben, bis der Notarzt kommt. Man hört sie aber die ganze Zeit mit klagender und sich fast überschlagender Stimme schreien: "Holt mich hier raus, holt mich hier raus!". Zum Glück braucht der Notarzt nicht sehr lange und die Verletzungen scheinen auch nicht sehr schlimm zu sein, denn als man sie mit dem Notarztwagen sitzend abtransportiert, winkt sie uns schon wieder fröhlich zu.
Später ist sie bei mir zu Hause und bäckt Plinsen. Sie benutzt sehr viel Fett und Butter dafür, womit sie Bratpfanne einreibt. Ich entdecke währenddessen einen Korb voll Socken wieder, in welchen sich kleine Küchlein befinden.
Später ist sie bei mir zu Hause und bäckt Plinsen. Sie benutzt sehr viel Fett und Butter dafür, womit sie Bratpfanne einreibt. Ich entdecke währenddessen einen Korb voll Socken wieder, in welchen sich kleine Küchlein befinden.
Träume von Verfolgung und Gewalt - Samstag, 26. Mai 2007, 10:16










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