Der Streit (Ostseestein vom Ostseeurlaub mit meinen Eltern)
Mein Vater liegt zu Hause in seinem Bett, mit Schläuchen an eine riesige Maschine angeschlossen, die fast die Hälfte des Zimmers einnimmt. Er ist wach und als er mich sieht, sagt er auf merkwürdige schnelle und hohe Art: "Verschwinde! Raus hier!" und dann wieder "Komm her!". Und schließlich redet er noch anderes Zeug, das ich nicht verstehe, aber er spricht so seltsam, rasend schnell, gleichtönig und als sei er irgendwie aufgezogen und nur eine Puppe. Ich stehe neben seinem Bett und frage mich, was das zu bedeuten hat.
Später im Traum kommt es zu einem Streit zwischen meiner Mutter und mir. Anscheinend pflegt sie meinen Vater zu Hause und ich habe die Aufgabe, ihn jeden Dienstag irgendwohin zu bringen. Seltsamerweise gehe ich noch in die Schule, ich sehe genau meine alte Klassenlehrerin Fr. M. vor mir, doch wegen dieser Aufgabe, kann ich Dienstags nicht mehr am Unterricht teilnehmen. Meine Mutter will, dass ich mich jeden Dienstag von meiner Klassenlehrerin abmelde, aber ich weigere mich, weil ich meine, dass das nicht nötig ist und ich alt genug bin, um mich ständig irgendwo abmelden zu müssen. Es geht auch noch um irgendeinen Verein und schließlich bin ich so genervt und wütend, dass ich zu meiner Mutter sage, ich will sie nie mehr sehen. Im Traum mache ich mich deshalb woanders hin auf den Weg, steige in einen Bus. Es ist schon dunkel und eine fremde Stadt mit ihren Lichtern gleitet ein wenig unterhalb an mir vorbei. Es scheint, als fahre der Bus auf einer Art höherer Trasse. Ich sehe viele kleine Weihnachtsmärkte, die hell leuchten, jedoch alle völlig leer und ohne Menschen sind. Der Bus hat eine seitliche offene Platform, auf der ich stehe, mit einem kleinen Gang, der hinunter zu einem Sitzrondell führt. Jemand möchte, dass alle von dieser Platform hinuntergehen, da er irgendwas zeigen möchte. Zögernd fügen sich alle, sitzen auf dem Rondell, ich selbst knie mehr darauf, doch als der Mann nun das zeigen soll, lacht er nur und sagt, dass er uns hereingelegt hat.
Später im Traum kommt es zu einem Streit zwischen meiner Mutter und mir. Anscheinend pflegt sie meinen Vater zu Hause und ich habe die Aufgabe, ihn jeden Dienstag irgendwohin zu bringen. Seltsamerweise gehe ich noch in die Schule, ich sehe genau meine alte Klassenlehrerin Fr. M. vor mir, doch wegen dieser Aufgabe, kann ich Dienstags nicht mehr am Unterricht teilnehmen. Meine Mutter will, dass ich mich jeden Dienstag von meiner Klassenlehrerin abmelde, aber ich weigere mich, weil ich meine, dass das nicht nötig ist und ich alt genug bin, um mich ständig irgendwo abmelden zu müssen. Es geht auch noch um irgendeinen Verein und schließlich bin ich so genervt und wütend, dass ich zu meiner Mutter sage, ich will sie nie mehr sehen. Im Traum mache ich mich deshalb woanders hin auf den Weg, steige in einen Bus. Es ist schon dunkel und eine fremde Stadt mit ihren Lichtern gleitet ein wenig unterhalb an mir vorbei. Es scheint, als fahre der Bus auf einer Art höherer Trasse. Ich sehe viele kleine Weihnachtsmärkte, die hell leuchten, jedoch alle völlig leer und ohne Menschen sind. Der Bus hat eine seitliche offene Platform, auf der ich stehe, mit einem kleinen Gang, der hinunter zu einem Sitzrondell führt. Jemand möchte, dass alle von dieser Platform hinuntergehen, da er irgendwas zeigen möchte. Zögernd fügen sich alle, sitzen auf dem Rondell, ich selbst knie mehr darauf, doch als der Mann nun das zeigen soll, lacht er nur und sagt, dass er uns hereingelegt hat.
Alle anderen Träume - Sonntag, 8. April 2007, 12:43










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