...
Aus diesem Grund, sagt HPB an anderer Stelle, warnten schon die Hindus und Buddhisten des Altertums vor den negativen Einflüssen, die aus Kommunikation mit den Toten hervorgehen...
Einer der Hauptgründe dafür, dass Theosophen die Idee einer Kommunikation zwischen Toten und Lebenden ablehnen, ist der, dass die ständige Einbeziehung der Toten in die Welt der Lebenden mit all ihrem Elend und ihren Grausamkeiten das Leben nach dem Tode zur Hölle machen würde und nicht zum Himmel. Zwischen den Leben braucht die Seele Frieden und spirituelle Erholung. Das bedeutet indes nicht, dass wir von unseren geliebten Toten abgeschnitten sind. Im "Schlüssel zur Theosophie" schreibt Helena Blavatsky: Wir sind mit denen beisammen, die wir in materieller Form verloren haben und sind ihnen weit, weit näher, als wir es zu Lebzeiten waren...Denn reine göttliche Liebe ist nicht nur die Blüte eines menschlichen Herzens, sie hat ihre Wurzeln in der Ewigkeit...Sie wird sich in ihren Träumen und oft auch in verschiedenen Ereignissen zeigen, wo sie erleben werden, dass sie gewissermaßen von der Vorsehung beschützt werden und Unheil entrinnen, denn Liebe ist ein starker Schild und nicht von Zeit und Raum begrenzt.
(aus "Leben und Werk der Helena Blavatsky" von Cranston/Williams)
Einer der Hauptgründe dafür, dass Theosophen die Idee einer Kommunikation zwischen Toten und Lebenden ablehnen, ist der, dass die ständige Einbeziehung der Toten in die Welt der Lebenden mit all ihrem Elend und ihren Grausamkeiten das Leben nach dem Tode zur Hölle machen würde und nicht zum Himmel. Zwischen den Leben braucht die Seele Frieden und spirituelle Erholung. Das bedeutet indes nicht, dass wir von unseren geliebten Toten abgeschnitten sind. Im "Schlüssel zur Theosophie" schreibt Helena Blavatsky: Wir sind mit denen beisammen, die wir in materieller Form verloren haben und sind ihnen weit, weit näher, als wir es zu Lebzeiten waren...Denn reine göttliche Liebe ist nicht nur die Blüte eines menschlichen Herzens, sie hat ihre Wurzeln in der Ewigkeit...Sie wird sich in ihren Träumen und oft auch in verschiedenen Ereignissen zeigen, wo sie erleben werden, dass sie gewissermaßen von der Vorsehung beschützt werden und Unheil entrinnen, denn Liebe ist ein starker Schild und nicht von Zeit und Raum begrenzt.
(aus "Leben und Werk der Helena Blavatsky" von Cranston/Williams)
Zitate und Tips - Montag, 19. März 2007, 00:38










Trackback URL:
https://meeresgrotte.twoday-test.net/stories/3450750/modTrackback