Botticelli in den Bergen
An einer Haltestelle stehend merke ich erst, als ich den Standort wechsel, wodurch eine Häuserfront aus meinem Blick verschwindet, dass ich mich in den Bergen befinde.
Denn nun erstreckt sich majestätisch und schön ein Bergmassiv vor meinen Augen. Auf der höchsten Spitze des Bergmassivs kann ich, klein wie ein Stecknadelkopf, ein Schloß erkennen.
Es steht so hoch oben, dass es fast in den Wolken verschwindet. Ein Wolkenschloß. Erstaunlich, wie es jemand in dieser Höhe bauen konnte.
Ich versuche es mit einem sehr großen Objektiv zu fotografieren, um es größer auf das Foto zu bekommen. Dabei muß ich mich weit nach hintenlehnen, ich knie mich schließlich mitten auf der Haltestelle hin, weil es so hoch oben ist.
Meine Mutter kommt dazu und will mir in einem Apparat Botticellis zeigen. Vielleicht war es ein Dia-Projektor, denn man muß irgendwo hindurchschauen. Während ich aber noch mit fotografieren beschäftigt ist, erzählt sie schon: "Das war mein schönster Botticelli.".
Denn nun erstreckt sich majestätisch und schön ein Bergmassiv vor meinen Augen. Auf der höchsten Spitze des Bergmassivs kann ich, klein wie ein Stecknadelkopf, ein Schloß erkennen.
Es steht so hoch oben, dass es fast in den Wolken verschwindet. Ein Wolkenschloß. Erstaunlich, wie es jemand in dieser Höhe bauen konnte.
Ich versuche es mit einem sehr großen Objektiv zu fotografieren, um es größer auf das Foto zu bekommen. Dabei muß ich mich weit nach hintenlehnen, ich knie mich schließlich mitten auf der Haltestelle hin, weil es so hoch oben ist.
Meine Mutter kommt dazu und will mir in einem Apparat Botticellis zeigen. Vielleicht war es ein Dia-Projektor, denn man muß irgendwo hindurchschauen. Während ich aber noch mit fotografieren beschäftigt ist, erzählt sie schon: "Das war mein schönster Botticelli.".
Träume von Urlaub und Reisen - Donnerstag, 1. Februar 2007, 10:45










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