Die Nacht vor 2007 - Skatterberg, Mistwände und Flucht über die Esstafel
Riesige Mistwände sind links und rechts von den Straßen gestapelt. Sie reichen bis an die Dachrinnen der Häuser und sind so steil, dass immer wieder "Lawinen" von Mist herunter auf die Straße rutschen, so dass man dort vorsichtig sein muss, in dem schmalen Graben zwischen den Mistwänden nicht von Mist begraben zu werden.
Viele Hunde erschienen in meinen Träumen, teilweise mit seltsamen Äußeren. Einer sah aus wie ein graues Schaf, mit grauem, gekräuseltem Fell, einen anderen sah ich erst nur von hinten auf einer Treppe über mir und als er sich umwendete, entpuppte er sich als ein Reptil, krokodilähnlich, das blitzschnell die Treppen hinunterglitt.
Ein als Alien verzaubertes kleines Mädchen, das, sobald es wieder ein normales kleines Mädchen ist, mir ins Ohr flüstert, dass es sich ein Meerschweinchen wünscht.
Mit meiner Mutter unterweg. Ich muss eigentlich gleich zur Schule oder zur Arbeit, aber meine Mutter sagt, dass das nicht so wichtig ist und dass wir erst noch ein Eis essen gehen. Auf dem Alex trifft sie jedoch ältere Frauen aus ihrer Seniorengruppe und auf einmal bin ich vergessen. Ich stehe etwas abseits, während sie plappern und plappern und immer in die Richtung des Hotel Stadt Berlins zeigen, aber von einem "Skatterberg" reden. Wahrscheinlich schwärmen sie von einer ihrer Reisen. Schließlich verdrücke ich mich und will mir allein ein Softeis holen gehen. Dazu muss ich aber durch den offenen Gang eines Hotels bis ganz nach hinten. Als ich dort ankomme sehe ich, dass der Softeisstand geschlossen hat. Klar, es ist ja auch mitten im Januar, obwohl das Wetter schön und sonnig ist. Als ich hinaus will, stelle ich fest, dass sich eine Gesellschaft, bei welcher ebenfalls meine Tante ist, um eine große Holztafel versammelt hat, die mitten im schmalen Gang im Weg steht. Ein Hinauskommen ist nicht mehr möglich, oder doch? Kurz entschlossen und mit dem Gedanken nur hier hinaus zu wollen, krieche ich auf allen vieren quer über die Tafel, was mir zwar etwas peinlich ist, aber das kleinere Übel. Endlich bin ich draußen und kann einen leeren Strand entlanglaufen, den Strand eines Flusses, der aber so breit ist, dass man das andere Ufer nicht sieht und wie ein Meer wirkt.
Viele Hunde erschienen in meinen Träumen, teilweise mit seltsamen Äußeren. Einer sah aus wie ein graues Schaf, mit grauem, gekräuseltem Fell, einen anderen sah ich erst nur von hinten auf einer Treppe über mir und als er sich umwendete, entpuppte er sich als ein Reptil, krokodilähnlich, das blitzschnell die Treppen hinunterglitt.
Ein als Alien verzaubertes kleines Mädchen, das, sobald es wieder ein normales kleines Mädchen ist, mir ins Ohr flüstert, dass es sich ein Meerschweinchen wünscht.
Mit meiner Mutter unterweg. Ich muss eigentlich gleich zur Schule oder zur Arbeit, aber meine Mutter sagt, dass das nicht so wichtig ist und dass wir erst noch ein Eis essen gehen. Auf dem Alex trifft sie jedoch ältere Frauen aus ihrer Seniorengruppe und auf einmal bin ich vergessen. Ich stehe etwas abseits, während sie plappern und plappern und immer in die Richtung des Hotel Stadt Berlins zeigen, aber von einem "Skatterberg" reden. Wahrscheinlich schwärmen sie von einer ihrer Reisen. Schließlich verdrücke ich mich und will mir allein ein Softeis holen gehen. Dazu muss ich aber durch den offenen Gang eines Hotels bis ganz nach hinten. Als ich dort ankomme sehe ich, dass der Softeisstand geschlossen hat. Klar, es ist ja auch mitten im Januar, obwohl das Wetter schön und sonnig ist. Als ich hinaus will, stelle ich fest, dass sich eine Gesellschaft, bei welcher ebenfalls meine Tante ist, um eine große Holztafel versammelt hat, die mitten im schmalen Gang im Weg steht. Ein Hinauskommen ist nicht mehr möglich, oder doch? Kurz entschlossen und mit dem Gedanken nur hier hinaus zu wollen, krieche ich auf allen vieren quer über die Tafel, was mir zwar etwas peinlich ist, aber das kleinere Übel. Endlich bin ich draußen und kann einen leeren Strand entlanglaufen, den Strand eines Flusses, der aber so breit ist, dass man das andere Ufer nicht sieht und wie ein Meer wirkt.
Alle anderen Träume - Montag, 1. Januar 2007, 13:50










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