Ohne Heimat
Totale Verwirrung, da ich im Traum nicht mehr weiß, wo meine Wohnung ist.
Ich glaube, aus der Wohnung im elterlichen Haus ausgezogen und in eine Wohnung in mein Viertel gezogen zu sein. Allerdings denke ich gar nicht an mein jetziges Wohnhaus, sondern an das meines Bruders, der gleich gegenüber wohnt. Da ich erkenne, dass ich mein altes Zimmer schon verlassen habe und dort nicht mehr wohne, ziehe ich also Richtung Norden, gehe aber vorher nochmals in den Keller, um zu schauen, ob ich dort noch Sachen von mir finde.
Im Keller fällt mir der seltsame Boden auf, der teils normaler dreckiger Kellerboden ist, aber in der Mitte blau leuchtet. Es scheinen Buchstaben wie auf einem großen Bildschirm, der mitten in den Fußboden eingelassen ist, angezeigt zu werden.
Als ich in mein Viertel gelange fallen mir vor allem die heruntergekommenen Häuser auf und ich kann mir gar nicht recht vorstellen, dass ich hier wohnen soll. Schließlich stehe ich vor dem Haus meines Bruders und stelle überrascht fest, dass nirgends auf dem Klingelschild mein Name steht. Also muß ich doch woanders wohnen oder wohne ich überhaupt irgendwo? Bin ich aus dem alten Zimmer ausgezogen ohne eine neue Bleibe zu haben? Oder war ich zu lange nicht in der neuen Wohnung und hat sie sich deshalb jemand anders unter den Nagel gerissen? Ratlos schaue an der abblätternden Fassade des Hauses hinauf, welches vor mir in die Höhe ragt. Dann lege ich mich vor der Haustür auf die Straße und bleibe dort liegen. Jetzt geht es nur noch um Sex und die nicht gefundene Wohnung ist vergessen.
Ich habe einen Brief von meinem ehemaligen Mitschüler R. bekommen, in welchem nur steht, dass ich den Erhalt des Briefes bestätigen soll.
Von einer Party aus mit der U-Bahn fahrend (oder fand die Party in der U-Bahn statt?) treffe ich K. aus der fc. Ich fahre direkt zur Arbeit und er will mich dorthin begleiten und mir vorher noch etwas zu trinken an einem Kiosk kaufen. Der Kiosk hat allerdings geschlossen und er verabschiedet sich von mir. Ich schleppe mich nun auf allen Vieren mit letzter Kraft eine Treppe hinauf (keine Ahnung, warum ich plötzlich so kraftlos bin - vorher fühlte ich mich normal) und sehe in dem Raum, den ich erreiche wiederum K. Ein großer goldglänzender Ball wird zwischen ihm einer anderen Frau fröhlich hin- und her geworfen. Er begrüßt mich, als hätte er mich schon erwartet und läd mich ein mitzumachen. Ich habe jedoch keine Kraft aufzustehen und bleibe einfach auf dem Fußboden liegen, wobei ich gleichzeitig etwas neidisch auf die beiden bin.
Ich glaube, aus der Wohnung im elterlichen Haus ausgezogen und in eine Wohnung in mein Viertel gezogen zu sein. Allerdings denke ich gar nicht an mein jetziges Wohnhaus, sondern an das meines Bruders, der gleich gegenüber wohnt. Da ich erkenne, dass ich mein altes Zimmer schon verlassen habe und dort nicht mehr wohne, ziehe ich also Richtung Norden, gehe aber vorher nochmals in den Keller, um zu schauen, ob ich dort noch Sachen von mir finde.
Im Keller fällt mir der seltsame Boden auf, der teils normaler dreckiger Kellerboden ist, aber in der Mitte blau leuchtet. Es scheinen Buchstaben wie auf einem großen Bildschirm, der mitten in den Fußboden eingelassen ist, angezeigt zu werden.
Als ich in mein Viertel gelange fallen mir vor allem die heruntergekommenen Häuser auf und ich kann mir gar nicht recht vorstellen, dass ich hier wohnen soll. Schließlich stehe ich vor dem Haus meines Bruders und stelle überrascht fest, dass nirgends auf dem Klingelschild mein Name steht. Also muß ich doch woanders wohnen oder wohne ich überhaupt irgendwo? Bin ich aus dem alten Zimmer ausgezogen ohne eine neue Bleibe zu haben? Oder war ich zu lange nicht in der neuen Wohnung und hat sie sich deshalb jemand anders unter den Nagel gerissen? Ratlos schaue an der abblätternden Fassade des Hauses hinauf, welches vor mir in die Höhe ragt. Dann lege ich mich vor der Haustür auf die Straße und bleibe dort liegen. Jetzt geht es nur noch um Sex und die nicht gefundene Wohnung ist vergessen.
Ich habe einen Brief von meinem ehemaligen Mitschüler R. bekommen, in welchem nur steht, dass ich den Erhalt des Briefes bestätigen soll.
Von einer Party aus mit der U-Bahn fahrend (oder fand die Party in der U-Bahn statt?) treffe ich K. aus der fc. Ich fahre direkt zur Arbeit und er will mich dorthin begleiten und mir vorher noch etwas zu trinken an einem Kiosk kaufen. Der Kiosk hat allerdings geschlossen und er verabschiedet sich von mir. Ich schleppe mich nun auf allen Vieren mit letzter Kraft eine Treppe hinauf (keine Ahnung, warum ich plötzlich so kraftlos bin - vorher fühlte ich mich normal) und sehe in dem Raum, den ich erreiche wiederum K. Ein großer goldglänzender Ball wird zwischen ihm einer anderen Frau fröhlich hin- und her geworfen. Er begrüßt mich, als hätte er mich schon erwartet und läd mich ein mitzumachen. Ich habe jedoch keine Kraft aufzustehen und bleibe einfach auf dem Fußboden liegen, wobei ich gleichzeitig etwas neidisch auf die beiden bin.
Wohnungsträume - Sonntag, 31. Dezember 2006, 01:38










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