Zungenkampf und erster Geldschein
Ich befinde mich bei Dr. K., einem Sportmediziner, welcher mal Vertretung für meine Hausärztin gemacht hat, nur im Traum ist das salopp sportliche und zackige von ihm noch übertrieben. Im Zimmer (Praxis?) befindet sich ein riesiges Chaiselonge, auf welchem Kollegen von mir aufgereiht wie die Heringe liegen und alles mitbekommen. Ich selbst sitze an seinem Tisch und möchte Schlaftabletten haben. Er gibt oder verschreibt mir auch welche, allerdings nur vier Stück. Dann fällt mir ein, dass ich für den Hals noch Medikamente gebrauchen könnte. Ich beschreibe also die Halsbeschwerden und er will mir in den Rachen gucken, wozu ich aufstehe, ihm direkt gegenüber. Damit er auch gründlich nachschauen kann, strecke ich die Zunge bewußt so weit raus, wie ich kann. Ich bin etwas überrascht und verdutzt, als er seine Zunge ebenfalls herausstreckt - sie hängt ihm aus dem Mund wie die von einem Hund -, sich damit meinem Gesicht nähert und versucht sie in meinen Mund zu stecken. Ich halte mit meiner Zunge dagegen und wende mich angeekelt ab, doch ich weiß auch, warum er das macht. Er will, dass ich die Zunge im Mund lasse, da es nicht nötig ist, sie so weit herauszustrecken, sagt es mir aber nicht einfach, sondern macht sich über mich lustig.
In der nächsten Traumsequenz treffe ich mich an unserer alten Moccastube mit Klassenkameraden. Wir wollen auf eine Klassenfahrt gehen und jemand fragt mich, ob ich an die Puscheltiere gedacht habe. Ich nicke und man sagt, dass auf mich Verlass sei.
In der dritten Traumsequenz warte ich auf meinen Bruder, der mir bei einigen Reparaturen helfen soll. Er kommt auch, ist jedoch so seltsam anders als sonst. Er hat einen anderen jugendlichen Haarschnitt, ein bißchen punkmäßig, und so eine übertrieben cool-lässige Art, die ihn sehr viel jünger wirken läßt. Ich wundere mich ein bißchen und bin auch besorgt. Er gibt mir einen Geldschein, welcher aussieht wie ein DDR-5-Mark-Schein, doch ich schaue sehr genau hin und sehe, dass das Eurozeichen darauf steht. Er will mir das Geld nicht schenken, sondern nur zeigen und erklärt mir, dass dies der erste Schein sei, den er jemals verdient, bzw. bekommen habe. Ich bin erstaunt, dass er den Geldschein so lange aufgehoben hat und frage mich, aus welchem Grund er mir den Schein zeigt.
In der nächsten Traumsequenz treffe ich mich an unserer alten Moccastube mit Klassenkameraden. Wir wollen auf eine Klassenfahrt gehen und jemand fragt mich, ob ich an die Puscheltiere gedacht habe. Ich nicke und man sagt, dass auf mich Verlass sei.
In der dritten Traumsequenz warte ich auf meinen Bruder, der mir bei einigen Reparaturen helfen soll. Er kommt auch, ist jedoch so seltsam anders als sonst. Er hat einen anderen jugendlichen Haarschnitt, ein bißchen punkmäßig, und so eine übertrieben cool-lässige Art, die ihn sehr viel jünger wirken läßt. Ich wundere mich ein bißchen und bin auch besorgt. Er gibt mir einen Geldschein, welcher aussieht wie ein DDR-5-Mark-Schein, doch ich schaue sehr genau hin und sehe, dass das Eurozeichen darauf steht. Er will mir das Geld nicht schenken, sondern nur zeigen und erklärt mir, dass dies der erste Schein sei, den er jemals verdient, bzw. bekommen habe. Ich bin erstaunt, dass er den Geldschein so lange aufgehoben hat und frage mich, aus welchem Grund er mir den Schein zeigt.
Alle anderen Träume - Montag, 27. November 2006, 22:13










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