Giftige Schwefeldämpfe und Winterschnee
Am Nachmittag soll es mit Kollegen zu einer Dampferfahrt gehen. Wir sind schon früh an der Anlegestelle und ich habe meine Umhängetasche bereits auf dem Dampfer abgelegt, will vorher vormittags aber noch nach Bernau fahren. Dort angelangt schlendere ich durch allerlei Straßen und Höfe, komme an einem winzigen Geschäft vorbei, in dem nur eine Frau mit einer großen Kramkiste steht, deren Inhalt sie verkauft. Unter anderem beinhaltet sie zwei große herzförmige Pralinenschachteln mit Pralinen (nehme ich an) und ich überlege, ob ich mir eine mitnehme, lasse es aber sein. Ich muß zu irgendeinem Zweck durch einen Keller gehen. Ich gehe hin und auch wieder zurück. Es ist ein sehr langer, verwinkelter, dunkler, ungemütlicher und furchteinflößender Keller, allerdings merke ich, dass ich gar keine Angst habe, was mich selbst verwundert. Auf einzelnen Strecken wird dort von Leuten etwas gebaut und gearbeitet, giftige Schefeldämpfe wallen in der Luft. Vorsichtig balanciere ich über allerhand Löcher, Schienen und Werkzeug, da alles eine einzige Baustelle ist. Schließlich gelange ich wieder an die frische Luft und beeile mich, zum Bernauer Bahnhof zu kommen, um noch den Zug zu bekommen, mit dem ich rechtzeitig am Dampfer bin. Das Vorgebäude des Bahnhofs ist verschlossen (in real das Postgebäude davor), alle Fenster und Türen sind nicht nur verschlossen, sondern auch mit Brettern vernagelt (oder sind es Rollos?). Ich suche einen Eingang und frage mich, wie ich zum Zug kommen soll, als ich einen ehemaligen Klienten an dem Gebäude vorbeirennen sehe. Mir fällt ein, dass man am Gebäude vorbei ebenfalls zu den Schienen dahinter gelangen kann und da er sich so beeilt, nehme ich an, dass die Zeit knapp ist und renne ihm hinterher.
In der nächsten Traumsequenz stehe ich mit einigen Kollegen auf einem anderen Bahnhof, wir wollen nach Potsdam fahren. Gleichzeitig fahren auf beiden Gleisen Züge ein. Der Zug an unserem Gleis trägt aber nicht die Aufschrift Potsdam, sondern einen anderen Namen, irgendwas mit Z...
Ich selbst glaube, dass der Zug auf der gegenüberliegenden Seite der richtige ist, doch da alle anderen in den Zug nach Z. steigen, steige ich auch ein, weil ich mir denke, dass er wahrscheinlich über Potsdam fährt und die anderen das wissen. Als ich einen einsamen Sitzplatz gefunden habe und aus dem Fenster schaue, stelle ich fest, dass die ganze Landschaft tief verschneit ist. Ein bißchen verwundert mich das, da ich weiß, dass erst Oktober ist und es ungewöhnlich finde, dass der Winter so früh beginnt. Außerdem mache ich mir Sorgen, weil ich meine leichten Schuhe mit dem eingestanzten Lochmuster trage und finde, dass diese vielleicht nicht so geeignet sind, um durch den Schnee zu stapfen. Ich dürfte dabei nasse und kalte Füsse bekommen. Doch ich fahre trotzdem weiter und denke mir: "Es wird schon gehen."
In der nächsten Traumsequenz stehe ich mit einigen Kollegen auf einem anderen Bahnhof, wir wollen nach Potsdam fahren. Gleichzeitig fahren auf beiden Gleisen Züge ein. Der Zug an unserem Gleis trägt aber nicht die Aufschrift Potsdam, sondern einen anderen Namen, irgendwas mit Z...
Ich selbst glaube, dass der Zug auf der gegenüberliegenden Seite der richtige ist, doch da alle anderen in den Zug nach Z. steigen, steige ich auch ein, weil ich mir denke, dass er wahrscheinlich über Potsdam fährt und die anderen das wissen. Als ich einen einsamen Sitzplatz gefunden habe und aus dem Fenster schaue, stelle ich fest, dass die ganze Landschaft tief verschneit ist. Ein bißchen verwundert mich das, da ich weiß, dass erst Oktober ist und es ungewöhnlich finde, dass der Winter so früh beginnt. Außerdem mache ich mir Sorgen, weil ich meine leichten Schuhe mit dem eingestanzten Lochmuster trage und finde, dass diese vielleicht nicht so geeignet sind, um durch den Schnee zu stapfen. Ich dürfte dabei nasse und kalte Füsse bekommen. Doch ich fahre trotzdem weiter und denke mir: "Es wird schon gehen."
Träume von Urlaub und Reisen - Samstag, 7. Oktober 2006, 11:41










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