Kurzfilm, Kinopalast und Tierpark
Zuerst befinde ich mich in einem Zimmer, in dem ich auf einem Heimtrainer strample, viellleicht ein Studio? Es sieht aber nicht so aus, denn nur ich bin dort und vor mir steht ein niedriger Tisch, auf dem mein Blog als gedrucktes Heft liegt. Eine Bloggerin setzt sich an den Tisch und ich denke, dass sie mich eigentlich erkennen müsste, sage aber nichts, sondern strample einfach weiter. Eine Freundin von ihr kommt dazu, die mit ihr einige Ähnlichkeit hat und ich sehe jetzt Bilder von ihr und ihrer Freundin vor meinem Auge, als wären es Fotos.
In der nächsten Traumsequenz sitze ich draußen, es ist herbstlich kühl und feucht, anscheinend in einem Strandkorb, schaue allerdings auf kein Meer, sondern auf Bäume und ein Backsteinhaus. Ich sitze eine ganze Weile so, In den Händen halte ich meine Kamera, und schließlich beginne ich, sie genauer zu betrachten. Dabei finde ich Knöpfe für Funktionen, die ich vorher noch nicht gesehen hatte und als ich mir die aufgenommenen Bilder ansehen will, stelle ich fest, dass ich rein zufällig statt Bilder einen Kurzfilm aufgenommen habe und dass dieser Kurzfilm sogar eine Handlung hat. Man sieht erst die Kamera über eine Straßenkreuzung schweifen und die Straße entlangwandern, wo sie mehrere Personen einfängt, die diese hinunterrennen, hintereinander, und ein Auto kommt noch dazu, wie in einer Verfolgungsszene um die Ecke schlitternd. Ich denke bei mir, dass ich ja eine richtige kleine Verfolgungsjagd gefilmt habe und finde das sehr lustig, will es bald meinem Kumpel und anderen zeigen.
Als ich wieder so auf das Haus und die Bäume schaue, sehe ich an ihnen einen riesengroßen Schriftzug, der das Wort "Weltentanz" enthält, das ich natürlich sofort als "meins" erkenne. An den Schriftzug kann ich mich nicht genau erinnern, aber er hatte was Sozialismusähnliches wie "Mit Weltentanz für den Frieden" oder so. Es ist, als würde sich der Schriftzug von einem Gebäude hinter mir spiegeln, weshalb ich mich neugierig umschaue. Hinter mir scheint ein großes Kinocenter zu liegen, mit vielen Etagen, Gebäuden und Innenhöfen, ich kann jedoch den Schriftzug dort an den vielfältigen Fassaden nirgends finden. Ich beschließe mir das Center genauer anzusehen und dabei fällt mir ein, dass es da so ein kleines Kinotheater mit Disco gibt, wo auch Kurzfilme von "normalen" Leuten gezeigt werden. Ich frage mich kurz, ob man auch meinen Film da zeigen würde, verfolge den Gedanken aber nicht weiter. Stattdessen finde ich mich mit anderen an einem Tisch im großen Innenhof sitzend wieder. Aus irgendeinem Grund fange ich an, mich genauer umzuschauen und sehe nun, dass der Innenhof von sehr hohen Außentreppen der umliegenden Gebäude umgeben ist, die bis ganz nach oben in das höchste Stockwerk führen und in jeder Etage große Terassen haben. Die Leute drängeln sich regelrecht auf Terassen und Treppen und ich sage zu mir selbst, dass ich da sicher nicht hochgehen würde. Wie auf Bestellung fällt oder springt genau in diesem Moment ein Mann von einer der Terassen hinunter, rutscht aber an einer Säule runter und kommt scheinbar unverletzt unten an. Trotzdem habe ich mich erschrocken und irgendjemand an meinem Tisch beruhigt mich, in dem er mir klar zu machen versucht, dass doch nichts passiert.
In der nächsten Traumsequenz gehe ich irgendwo drinnen einen Gang entlang und mir kommt ein ehemaliger Kollege entgegen, zumindest hat er Ähnlichkeit mit ihm. Ich bin mir aber im Traum nicht sicher, ob er das ist, obwohl er mich auch so neugierig anschaut, als ob er mich kennen würde, und so laufen wir aneinander vorbei. Er kommt zu einem Tisch mit Mädchen, die ihn mit Sebastian ansprechen, was ich mitbekomme, und mir fällt ein, dass er tatsächlich Sebastian hieß, denn seinen Namen wußte ich nicht mehr. (Das stimmt aber nicht wirklich, denn eigentlich heißt er Ingo - auf die Traumerinnerung ist eben kein Verlass. *gg*)
Nun befinde ich mich auf einmal vor einem Eingang des Tierparks, einem, den ich sonst wenig nutze und wo mir die Umgebung etwas fremd ist, weshalb ich mich an die mächtige Skulptur eines Eichhörnchens und zweier Löwen nur dunkel entsinnen kann. Vergessen habe ich auch, dass auf dieser Wiese, die direkt und ohne Zäune und Wassergräben an die Straße grenzt, Kamele und Strauße völlig frei herumlaufen. Dies gebärden sich ziemlich aggressiv den Besuchern gegenüber und versuchen alle, die da lang laufen, von ihrer Wiese zu vertreiben. Auf der Straße neben mir sehe ich, wie ein wütender Strauß eine Familie vor sich her jagt, und ich bereue es ein bißchen, hier gelandet zu sein, meine ich doch, mit K. schon einmal hier gewesen zu sein. Deshalb suche ich die U-Bahnunterführung, um wieder auf der anderen, "bekannten" Seite des Tierparks anzukommen.
In der nächsten Traumsequenz sitze ich draußen, es ist herbstlich kühl und feucht, anscheinend in einem Strandkorb, schaue allerdings auf kein Meer, sondern auf Bäume und ein Backsteinhaus. Ich sitze eine ganze Weile so, In den Händen halte ich meine Kamera, und schließlich beginne ich, sie genauer zu betrachten. Dabei finde ich Knöpfe für Funktionen, die ich vorher noch nicht gesehen hatte und als ich mir die aufgenommenen Bilder ansehen will, stelle ich fest, dass ich rein zufällig statt Bilder einen Kurzfilm aufgenommen habe und dass dieser Kurzfilm sogar eine Handlung hat. Man sieht erst die Kamera über eine Straßenkreuzung schweifen und die Straße entlangwandern, wo sie mehrere Personen einfängt, die diese hinunterrennen, hintereinander, und ein Auto kommt noch dazu, wie in einer Verfolgungsszene um die Ecke schlitternd. Ich denke bei mir, dass ich ja eine richtige kleine Verfolgungsjagd gefilmt habe und finde das sehr lustig, will es bald meinem Kumpel und anderen zeigen.
Als ich wieder so auf das Haus und die Bäume schaue, sehe ich an ihnen einen riesengroßen Schriftzug, der das Wort "Weltentanz" enthält, das ich natürlich sofort als "meins" erkenne. An den Schriftzug kann ich mich nicht genau erinnern, aber er hatte was Sozialismusähnliches wie "Mit Weltentanz für den Frieden" oder so. Es ist, als würde sich der Schriftzug von einem Gebäude hinter mir spiegeln, weshalb ich mich neugierig umschaue. Hinter mir scheint ein großes Kinocenter zu liegen, mit vielen Etagen, Gebäuden und Innenhöfen, ich kann jedoch den Schriftzug dort an den vielfältigen Fassaden nirgends finden. Ich beschließe mir das Center genauer anzusehen und dabei fällt mir ein, dass es da so ein kleines Kinotheater mit Disco gibt, wo auch Kurzfilme von "normalen" Leuten gezeigt werden. Ich frage mich kurz, ob man auch meinen Film da zeigen würde, verfolge den Gedanken aber nicht weiter. Stattdessen finde ich mich mit anderen an einem Tisch im großen Innenhof sitzend wieder. Aus irgendeinem Grund fange ich an, mich genauer umzuschauen und sehe nun, dass der Innenhof von sehr hohen Außentreppen der umliegenden Gebäude umgeben ist, die bis ganz nach oben in das höchste Stockwerk führen und in jeder Etage große Terassen haben. Die Leute drängeln sich regelrecht auf Terassen und Treppen und ich sage zu mir selbst, dass ich da sicher nicht hochgehen würde. Wie auf Bestellung fällt oder springt genau in diesem Moment ein Mann von einer der Terassen hinunter, rutscht aber an einer Säule runter und kommt scheinbar unverletzt unten an. Trotzdem habe ich mich erschrocken und irgendjemand an meinem Tisch beruhigt mich, in dem er mir klar zu machen versucht, dass doch nichts passiert.
In der nächsten Traumsequenz gehe ich irgendwo drinnen einen Gang entlang und mir kommt ein ehemaliger Kollege entgegen, zumindest hat er Ähnlichkeit mit ihm. Ich bin mir aber im Traum nicht sicher, ob er das ist, obwohl er mich auch so neugierig anschaut, als ob er mich kennen würde, und so laufen wir aneinander vorbei. Er kommt zu einem Tisch mit Mädchen, die ihn mit Sebastian ansprechen, was ich mitbekomme, und mir fällt ein, dass er tatsächlich Sebastian hieß, denn seinen Namen wußte ich nicht mehr. (Das stimmt aber nicht wirklich, denn eigentlich heißt er Ingo - auf die Traumerinnerung ist eben kein Verlass. *gg*)
Nun befinde ich mich auf einmal vor einem Eingang des Tierparks, einem, den ich sonst wenig nutze und wo mir die Umgebung etwas fremd ist, weshalb ich mich an die mächtige Skulptur eines Eichhörnchens und zweier Löwen nur dunkel entsinnen kann. Vergessen habe ich auch, dass auf dieser Wiese, die direkt und ohne Zäune und Wassergräben an die Straße grenzt, Kamele und Strauße völlig frei herumlaufen. Dies gebärden sich ziemlich aggressiv den Besuchern gegenüber und versuchen alle, die da lang laufen, von ihrer Wiese zu vertreiben. Auf der Straße neben mir sehe ich, wie ein wütender Strauß eine Familie vor sich her jagt, und ich bereue es ein bißchen, hier gelandet zu sein, meine ich doch, mit K. schon einmal hier gewesen zu sein. Deshalb suche ich die U-Bahnunterführung, um wieder auf der anderen, "bekannten" Seite des Tierparks anzukommen.
Alle anderen Träume - Sonntag, 17. September 2006, 11:57










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