Lesbische Liebe
Ich befinde mich im Traum in einer Art Internat, jedoch kein reines Mädcheninternat, sondern mit Jungs gemischt. Dort habe ich eines Abends Sex mit einer Mitschülerin, mein erstes Mal mit einer Frau und die Einzelheiten führe ich hier nicht näher aus.
Aber irgendetwas ist seltsam an ihr, sie - ziemlich klein, etwas pummelig, kastanienbraunes längeres Haar, keine Schönheit mit einem eher männlichen Gesicht und buschigen dunklen Augenbrauen, sie ist so rot, überall an ihrem Bauch ist sie rot, als wäre sie mit Farbe bekleckert, was ich jedoch erst sehe, nachdem Mitschüler sie weggeholt haben und sich um sie herum formieren, während sie unter einer Dusche steht. Ich habe das Gefühl, dass die anderen ihr aus irgendeinem Grund nicht wohlgesonnen sind, ihr vielleicht sogar etwas antun wollen oder schon getan haben. Das alles sehe ich aus einiger Entfernung als Beobachter. In der nächsten Traumsequenz betrete ich einen vollbesetzten Unterrichtsraum, wo die Tische, so wie während des Studiums, in U-Form angeordnet sind. Sie sitzt an der Fensterseite und als ich an ihr vorbeigehe, um den letzten leeren Platz ganz hinten einzunehmen, streiche ich ihr im Vorbeigehen zärtlich und auch provokativ, denn es sieht ja jeder, über ihre nackte Schulter. Mir ist, als habe ich ein schlechtes Gewissen. Ein schlechtes Gewissen, weil ich ihr nicht geholfen habe?
Aber irgendetwas ist seltsam an ihr, sie - ziemlich klein, etwas pummelig, kastanienbraunes längeres Haar, keine Schönheit mit einem eher männlichen Gesicht und buschigen dunklen Augenbrauen, sie ist so rot, überall an ihrem Bauch ist sie rot, als wäre sie mit Farbe bekleckert, was ich jedoch erst sehe, nachdem Mitschüler sie weggeholt haben und sich um sie herum formieren, während sie unter einer Dusche steht. Ich habe das Gefühl, dass die anderen ihr aus irgendeinem Grund nicht wohlgesonnen sind, ihr vielleicht sogar etwas antun wollen oder schon getan haben. Das alles sehe ich aus einiger Entfernung als Beobachter. In der nächsten Traumsequenz betrete ich einen vollbesetzten Unterrichtsraum, wo die Tische, so wie während des Studiums, in U-Form angeordnet sind. Sie sitzt an der Fensterseite und als ich an ihr vorbeigehe, um den letzten leeren Platz ganz hinten einzunehmen, streiche ich ihr im Vorbeigehen zärtlich und auch provokativ, denn es sieht ja jeder, über ihre nackte Schulter. Mir ist, als habe ich ein schlechtes Gewissen. Ein schlechtes Gewissen, weil ich ihr nicht geholfen habe?
Alle anderen Träume - Donnerstag, 17. August 2006, 20:01
Traumzeit - 17. Aug, 21:31
Bei der roten Farbe habe ich spontan an Blut denken müssen. Da Du dies nicht erwähnst, war es vermutlich ein anderes Rot, das diesen Gedanken nicht aufkommen lässt? Es ist ein Traum, der mich innerlich innehalten lässt... ohne dass ich benennen könnte, warum dies so ist. Lieben Gruß!
zuckerwattewolkenmond - 17. Aug, 21:54
Doch, ich habe im Traum auch an Blut denken müssen, von der Farbe hätte es schon gepasst. Aber insgesamt sah es irgendwie unnatürlich aus, irgendwie wie ein Wirrwarr, ein Knäuel aus roten Linien. Ich konnte im Traum nicht ausmachen, was es ist.
Dir auch liebe Grüße!
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