Wiedermal auf Reisen und ein neuer Name
Wann werde ich mir endlich merken, dass die Nacht zum Schlafen da ist und nicht dazu, in der Welt herumzugondeln?
Meine Reise beginnt damit, dass ich schon auf dem Weg zu einem Berggipfel, den ich besteigen wollte, mich noch in meiner Straße frage, ob ich auch warm genug angezogen wäre. Ich bin kurzärmelig und überlege, dass es zwar am gestrigen Tag wieder etwas wärmer gewesen ist, aber dass es auf so einem Berg und mitten in der Nacht doch ziemlich kalt sein könnte. Dann fällt mir ein, dass ich eine Strickjacke in der Tasche habe und beschließe, dass das ausreichend ist.
In der nächsten Traumfrequenz, an die ich mich erinnern kann, befinde ich mich auf einem weitläufigen Schloßgelände mit Gebäuden, Parkwegen und Wasseranlagen. Ich besichtige einen Brunnen, in welchem glitzerndes Wasser über Felssteinen sprudelt und laufe dann einen sehr abschüssigen Weg hinab, da das Gelände stark hügelig ist. Der Weg ist auf der vom Park abgewandten Seite mit einer Mauer begrenzt, zwischendurch ist jedoch eine Lücke, durch die man hindurchschauen und auch -fallen kann, denn ich sehe, dass es dort steil und tief in ein Tal hinab geht. Am Wegesrand sitzen südländische Männer und verkaufen allerhand Krimskrams, insbesondere Schmuck. Sie sehen aus wie Inder. Neben einer Kapelle oder Kirche (vielleicht auch ein Tempel?) betrete ich einen langen, schmalen und dunklen Gang. Er ist wirklich sehr lang und erinnert an einen Kellergang. Zum Ende zu wird er so dunkel, dass ich nach den Lichtschaltern suche. Der Gang führt, soweit ich mich an meine Gedanken im Traum erinnern kann, entweder direkt auf den gewissen Berggipfel oder zu einem anderen schönen Ort in der Natur. Während ich ihn entlanglaufe kommt mir eine schwarzhaarige Frau mit einer schwarzumrandeten Brille entgegen, die ich im Traum als eine Kollegin zu erkennen glaube. Ich gelange an das Ende des Ganges, habe jedoch keine Erinnerung mehr, was dort war.
Danach befinde ich mich wieder in Berlin und fahre mit der U-Bahn nach Hause. M. ist mit mir in dem sehr vollen Zug und steigt an einer Station aus, ohne irgendwas zu sagen. Ich rufe ihm ein "Tschüß" hinterher. Ich selbst kann aus irgendeinem Grund mit der Bahn nicht bis zur Endstation fahren, sondern muß vorher noch in einen Hubschrauber umsteigen, der mich bis zur Endstation fliegt. Ich steige also mit einem jungen Mann zusammen, der einen großen Rucksack bei sich hat, aus und wir gehen Billets für den Hubschrauber kaufen. Er ist vor mir dran und die Frau am Verkauf verlangt von ihm 173 € für das Billet, obwohl der Hubschrauber nur ein paar U-Bahn-Stationen weit fliegt. Er ist der Meinung, dass etwas falsch berechnet wurde und diskutiert mit der Frau. Da ich denke, dass er nicht genügend Geld hat, suche ich schon in meiner Tasche, um ihm das Geld zu geben. Nun sagt er auf einmal zu der Frau: Jetzt bekommt .... keine Karte mehr." Er meint mich, nennt mich jedoch bei einem ganz anderen Namen, als ich heiße. Im Traum erscheint mir das normal, allerdings ist es ein irgendwie exotischer Name, den ich noch nie gehört habe, deshalb habe ich ihn leider auch wieder vergessen. Ich glaube, er begann mit i und hatte mehrere a's enthalten, vielleich Isara oder so ähnlich.
Eine Karte muss ich doch noch bekommen haben, denn schließlich sitze ich in dem Hubschrauber, der aber scheinbar mehr fährt als fliegt, denn wenn ich hinausschaue dann ist es, als würde ich mit der Hochbahn fahren, nur noch ein Stück höher, so dass jetzt die obersten Stockwerke und Dächer der Häuser vorbeiziehen. Die Häuser selbst sehen mit ihren Fassaden im Traum fast barockartig aus, mit sehr vielen Schmuckelementen, Girlanden u.ä., so dass ich die Fenster regelrecht suchen muss.
Schon am frühen Morgen hatte ich von dem vielen Herumgereise so einen Brummschädel, dass ich davon aufgewacht bin und erstmal eine Kopfschmerztablette nehmen mußte. Nachdem ich noch eine Runde geschlafen hatte, waren die Schmerzen zum Glück wieder verschwunden.
Meine Reise beginnt damit, dass ich schon auf dem Weg zu einem Berggipfel, den ich besteigen wollte, mich noch in meiner Straße frage, ob ich auch warm genug angezogen wäre. Ich bin kurzärmelig und überlege, dass es zwar am gestrigen Tag wieder etwas wärmer gewesen ist, aber dass es auf so einem Berg und mitten in der Nacht doch ziemlich kalt sein könnte. Dann fällt mir ein, dass ich eine Strickjacke in der Tasche habe und beschließe, dass das ausreichend ist.
In der nächsten Traumfrequenz, an die ich mich erinnern kann, befinde ich mich auf einem weitläufigen Schloßgelände mit Gebäuden, Parkwegen und Wasseranlagen. Ich besichtige einen Brunnen, in welchem glitzerndes Wasser über Felssteinen sprudelt und laufe dann einen sehr abschüssigen Weg hinab, da das Gelände stark hügelig ist. Der Weg ist auf der vom Park abgewandten Seite mit einer Mauer begrenzt, zwischendurch ist jedoch eine Lücke, durch die man hindurchschauen und auch -fallen kann, denn ich sehe, dass es dort steil und tief in ein Tal hinab geht. Am Wegesrand sitzen südländische Männer und verkaufen allerhand Krimskrams, insbesondere Schmuck. Sie sehen aus wie Inder. Neben einer Kapelle oder Kirche (vielleicht auch ein Tempel?) betrete ich einen langen, schmalen und dunklen Gang. Er ist wirklich sehr lang und erinnert an einen Kellergang. Zum Ende zu wird er so dunkel, dass ich nach den Lichtschaltern suche. Der Gang führt, soweit ich mich an meine Gedanken im Traum erinnern kann, entweder direkt auf den gewissen Berggipfel oder zu einem anderen schönen Ort in der Natur. Während ich ihn entlanglaufe kommt mir eine schwarzhaarige Frau mit einer schwarzumrandeten Brille entgegen, die ich im Traum als eine Kollegin zu erkennen glaube. Ich gelange an das Ende des Ganges, habe jedoch keine Erinnerung mehr, was dort war.
Danach befinde ich mich wieder in Berlin und fahre mit der U-Bahn nach Hause. M. ist mit mir in dem sehr vollen Zug und steigt an einer Station aus, ohne irgendwas zu sagen. Ich rufe ihm ein "Tschüß" hinterher. Ich selbst kann aus irgendeinem Grund mit der Bahn nicht bis zur Endstation fahren, sondern muß vorher noch in einen Hubschrauber umsteigen, der mich bis zur Endstation fliegt. Ich steige also mit einem jungen Mann zusammen, der einen großen Rucksack bei sich hat, aus und wir gehen Billets für den Hubschrauber kaufen. Er ist vor mir dran und die Frau am Verkauf verlangt von ihm 173 € für das Billet, obwohl der Hubschrauber nur ein paar U-Bahn-Stationen weit fliegt. Er ist der Meinung, dass etwas falsch berechnet wurde und diskutiert mit der Frau. Da ich denke, dass er nicht genügend Geld hat, suche ich schon in meiner Tasche, um ihm das Geld zu geben. Nun sagt er auf einmal zu der Frau: Jetzt bekommt .... keine Karte mehr." Er meint mich, nennt mich jedoch bei einem ganz anderen Namen, als ich heiße. Im Traum erscheint mir das normal, allerdings ist es ein irgendwie exotischer Name, den ich noch nie gehört habe, deshalb habe ich ihn leider auch wieder vergessen. Ich glaube, er begann mit i und hatte mehrere a's enthalten, vielleich Isara oder so ähnlich.
Eine Karte muss ich doch noch bekommen haben, denn schließlich sitze ich in dem Hubschrauber, der aber scheinbar mehr fährt als fliegt, denn wenn ich hinausschaue dann ist es, als würde ich mit der Hochbahn fahren, nur noch ein Stück höher, so dass jetzt die obersten Stockwerke und Dächer der Häuser vorbeiziehen. Die Häuser selbst sehen mit ihren Fassaden im Traum fast barockartig aus, mit sehr vielen Schmuckelementen, Girlanden u.ä., so dass ich die Fenster regelrecht suchen muss.
Schon am frühen Morgen hatte ich von dem vielen Herumgereise so einen Brummschädel, dass ich davon aufgewacht bin und erstmal eine Kopfschmerztablette nehmen mußte. Nachdem ich noch eine Runde geschlafen hatte, waren die Schmerzen zum Glück wieder verschwunden.
Träume von Urlaub und Reisen - Sonntag, 13. August 2006, 11:46










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