Fotoschule und Urlaub am Meer
Ich drücke die Schulbank. Vermutlich ein Foto-Seminar oder ähnliches, denn K. ist auch dort. Er ist sehr anhänglich, setzt sich dauernd auf denselben Stuhl wie ich, umarmt mich, schaut mir über die Schulter usw.
Später bin ich am Meer, diesmal jedoch in einem riesigen Hotelkomplex. Ich bin mit anderen zusammen dort und wir wollen den Komplex erkunden. Er hat zwei gigantische Terassen, von denen die erste überdacht ist und das gesamte Gebäude entlangführt. Irgendwie versperren überall Leichenwagen den Weg, was mich jedoch nicht weiter irritiert, und schließlich kommen wir auf diese Terasse und sehen meterhohe Wasserspiele, die wie Wasserfälle die gesamte Wand hinunterlaufen. Es ist toll und wir genießen das Schauspiel, laufen dann auf der äußeren Terasse um das Gebäude herum, um wieder den Weg in die innere Terasse einzuschlagen, auf diesem Weg, von dem aus wir nach draußen schauen können, kommt man an einer alten Kirche vorbei. Diese Kirche begeistert mich sofort, was ich auch lauthals bekunde. Ein alter Mann, der an der Brüstung steht, lächelt und erklärt, dass er in Rente sei, ich glaube, er fragt sogar, ob wir auch in Rente seien. Aus diesem Urlaubstraum weckt mich das Klingeln des Telefons. Zwischendurch in der Nacht bin ich öfters durch den starken Regen wach geworden, der endlich fiel. Und jetzt sind es keine 30 Grad am frühen Morgen mehr, sondern nur noch 25 Grad. Mein Gehirn fühlt sich nach dieser Abkühlung fast schwerelos an.
Später bin ich am Meer, diesmal jedoch in einem riesigen Hotelkomplex. Ich bin mit anderen zusammen dort und wir wollen den Komplex erkunden. Er hat zwei gigantische Terassen, von denen die erste überdacht ist und das gesamte Gebäude entlangführt. Irgendwie versperren überall Leichenwagen den Weg, was mich jedoch nicht weiter irritiert, und schließlich kommen wir auf diese Terasse und sehen meterhohe Wasserspiele, die wie Wasserfälle die gesamte Wand hinunterlaufen. Es ist toll und wir genießen das Schauspiel, laufen dann auf der äußeren Terasse um das Gebäude herum, um wieder den Weg in die innere Terasse einzuschlagen, auf diesem Weg, von dem aus wir nach draußen schauen können, kommt man an einer alten Kirche vorbei. Diese Kirche begeistert mich sofort, was ich auch lauthals bekunde. Ein alter Mann, der an der Brüstung steht, lächelt und erklärt, dass er in Rente sei, ich glaube, er fragt sogar, ob wir auch in Rente seien. Aus diesem Urlaubstraum weckt mich das Klingeln des Telefons. Zwischendurch in der Nacht bin ich öfters durch den starken Regen wach geworden, der endlich fiel. Und jetzt sind es keine 30 Grad am frühen Morgen mehr, sondern nur noch 25 Grad. Mein Gehirn fühlt sich nach dieser Abkühlung fast schwerelos an.
Träume von Urlaub und Reisen - Samstag, 29. Juli 2006, 10:37










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