Militärlager und Klassenfahrt
Ich träume, dass ich mit anderen in irgendein Militärlager fahren muss, wo wir eine einjährige Militärausbildung bekommen. Diese Ausbildung ist Pflicht.
Es beginnt damit, dass riesige Maste mit Seilen, wie sie beim Zirkus für Trapeznummern verwendet werden, aufgestellt und Seile gespannt werden. Da ist ein unglaublich langes und hohes Seil, welches bis hinter den Horizont führt. Ich weiß im Traum, dass ich es schon erhangelt habe und dass es über die halbe Welt führt. Ich staune selbst ein bißchen über mich, dass ich mich durch die halbe Welt an einem Seil lang gehangelt habe, zumal ich es in der Schule nicht mal von einem Baum zum nächsten schaffte. Nun muss ich das Seil wieder zurückhangeln. Das klappt auch sehr gut, allerdings kommt mir jemand anderes entgegen und ich habe ein bißchen Sorge, ob ich mich bei dem Gerangel dann halten werde können.
In der nächsten Traumsequenz, an die ich mich erinnern kann, sitze ich neben M., meinem alten Spielfreund, in einem fahrenden Wagen und kaue an einem kleinen Stück abgeschnittenen Aal. M. sagt sinngemäß, dass ihm gleich schlecht wird, wenn ich weiter daran rumkaue, weshalb ich es durch das Wagenfenster auf die Straße werfe. (Ich kann mich auch nicht erinnern, dass es mir besonders gut geschmeckt hätte. Eher so wie roher Fisch.)
Danach bin ich mit meiner alten Klasse auf Klassenfahrt. Wir sind am Meer und der Aufenthaltsraum, wo wir anscheinend essen, wohnen usw., verläuft gleich ohne Wand oder ähnliches zum Strand. Irgendwie geht alles ein bißchen drunter und drüber, denn ich bin ständig dabei, zwischen den vielen Taschen, Sachen, Klamotten, Dingen, irgendwas zu suchen. Scheinbar ist auch schon was kaputt gegangen, denn ein Handwerker ist dabei, neue Spiegelfliesen zu kleben, wobei er wie bei einem Schachbrettmuster vorgeht, indem er zwischendrin immer eine Fliese ausläßt. Es ist ziemlich kühl und stürmisch, aber die meisten aus meiner Klasse toben trotzdem am Meer herum, einige sitzen am Strand und lassen nur ihre Beine ins Wasser hängen. Ich geselle mich ihnen zu, doch gerade als ich mich setzen will, kommt eine ziemlich große Welle auf mich zugerollt, so dass ich erschreckt wieder aufspringe und ein Stück zurückgehe, um nicht klatschnass zu werden.
Es beginnt damit, dass riesige Maste mit Seilen, wie sie beim Zirkus für Trapeznummern verwendet werden, aufgestellt und Seile gespannt werden. Da ist ein unglaublich langes und hohes Seil, welches bis hinter den Horizont führt. Ich weiß im Traum, dass ich es schon erhangelt habe und dass es über die halbe Welt führt. Ich staune selbst ein bißchen über mich, dass ich mich durch die halbe Welt an einem Seil lang gehangelt habe, zumal ich es in der Schule nicht mal von einem Baum zum nächsten schaffte. Nun muss ich das Seil wieder zurückhangeln. Das klappt auch sehr gut, allerdings kommt mir jemand anderes entgegen und ich habe ein bißchen Sorge, ob ich mich bei dem Gerangel dann halten werde können.
In der nächsten Traumsequenz, an die ich mich erinnern kann, sitze ich neben M., meinem alten Spielfreund, in einem fahrenden Wagen und kaue an einem kleinen Stück abgeschnittenen Aal. M. sagt sinngemäß, dass ihm gleich schlecht wird, wenn ich weiter daran rumkaue, weshalb ich es durch das Wagenfenster auf die Straße werfe. (Ich kann mich auch nicht erinnern, dass es mir besonders gut geschmeckt hätte. Eher so wie roher Fisch.)
Danach bin ich mit meiner alten Klasse auf Klassenfahrt. Wir sind am Meer und der Aufenthaltsraum, wo wir anscheinend essen, wohnen usw., verläuft gleich ohne Wand oder ähnliches zum Strand. Irgendwie geht alles ein bißchen drunter und drüber, denn ich bin ständig dabei, zwischen den vielen Taschen, Sachen, Klamotten, Dingen, irgendwas zu suchen. Scheinbar ist auch schon was kaputt gegangen, denn ein Handwerker ist dabei, neue Spiegelfliesen zu kleben, wobei er wie bei einem Schachbrettmuster vorgeht, indem er zwischendrin immer eine Fliese ausläßt. Es ist ziemlich kühl und stürmisch, aber die meisten aus meiner Klasse toben trotzdem am Meer herum, einige sitzen am Strand und lassen nur ihre Beine ins Wasser hängen. Ich geselle mich ihnen zu, doch gerade als ich mich setzen will, kommt eine ziemlich große Welle auf mich zugerollt, so dass ich erschreckt wieder aufspringe und ein Stück zurückgehe, um nicht klatschnass zu werden.
Schulträume - Sonntag, 23. Juli 2006, 11:22










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