Clip-it und der nichtvollzogene Kauf
Ich hätte gestern nichts von einer Red-Bull-trinkenden Riesenkrake schreiben sollen, denn in der Nacht hatte ich den Salat:
Im ganzen Land werden kleine, abschließbare künstliche Brunnen gebaut, die durch ein spezielles chemisches Verfahren das Wasser aufbereiten, bis es trinkbar ist. Der Grund ist der, dass normales Wasser nicht mehr genießbar ist, weil ein Riesenkrake es mit Red Bull, seinem Lieblingsgetränk verseucht hat. Diese kleinen künstlich-chemischen Brunnen nennen sich Clip-it und man benötigt für die Aufbereitung des Wassers ein spezielles Modul. Dieses Modul, das ich mir im Traum irgendwo abholte, hat Ähnlichkeit mit einem Sechserpack Flaschen, auf welchen 'Eistee' steht.
Im nächsten Traum hat mein Vater übermorgen (hier im Traum Freitag) Geburtstag und ich weiß noch nicht, was ich ihm schenken soll. Deshalb gehe ich in ein spezielles Elektronikfachgeschäft, doch auch als ich mich dort umsehe, fällt mir nichts ein. Ich will mich beraten lassen und gehe zu der Beratungsinsel mit vielen Verkäufern. Irgendwie wirkt das alles mehr wie eine Kneipe und hat auch guten Zulauf. Eigentlich will ich nur eine schnelle Beratung, aber die Verkäuferin, die sich um mich kümmert, fragt gar nicht, was ich möchte, sondern fragt erst mal, ob ich was essen möchte. Man bekommt bei jeder Beratung ein kostenloses Essen und ein Getränk.
Ich winke erst ab, doch dann steht trotzdem ein großer Schnitzelteller vor mir. Also esse ich und die Verkäuferin gießt mir noch ein Getränk ein, allerdings nicht in ein Trink-, sondern in ein Einweckglas. Als ich fertig bin, fragt die Verkäuferin immer noch nicht, was ich möchte, sondern nur nach meinem Namen und Adresse. Ich nenne beides und sage gleich dazu, dass ich ein Geschenk für meinen Vater suche. Doch das scheint sie nicht zu interessieren, denn sie wendet sich ab und ist mit anderen Dingen und Leuten beschäftigt. Schließlich habe ich keine Lust mehr zu warten, zumal ich glaube, dass schon mindestens mehr als eine Stunde vergangen ist, und stehe einfach auf, um zu gehen. Ich habe dabei ein bißchen schlechtes Gewissen, denn ich weiß nicht, ob ich gehen darf, wenn ich schon so ein kostenloses Essen bekommen habe. Ich vermute, dass die Verkäuferin vielleicht auf mich sauer ist, wenn ich einfach gehe, ohne etwas zu kaufen. Deshalb gehe ich so schnell wie möglich zur Tür und zwinge mich, mich dabei nicht umzuschauen, obwohl ich hinter mir lautes Stimmengewirr höre und das Gefühl habe, dass man nach mir ruft.
In der nächsten Traumsequenz liege ich in einem fremden Bett und wache mitten in der Nacht auf. Mein Blick fällt auf das Fenster, durch welches ich die dunkle Silouhette eines Baumes sehe, welcher anscheinend von einem Sturm wild hin- und hergeschüttelt wird. Ich gehe zum Fenster und genieße das Schauspiel, wobei ich aber nichts höre, da die Fenster wahrscheinlich schallisoliert sind.
Im ganzen Land werden kleine, abschließbare künstliche Brunnen gebaut, die durch ein spezielles chemisches Verfahren das Wasser aufbereiten, bis es trinkbar ist. Der Grund ist der, dass normales Wasser nicht mehr genießbar ist, weil ein Riesenkrake es mit Red Bull, seinem Lieblingsgetränk verseucht hat. Diese kleinen künstlich-chemischen Brunnen nennen sich Clip-it und man benötigt für die Aufbereitung des Wassers ein spezielles Modul. Dieses Modul, das ich mir im Traum irgendwo abholte, hat Ähnlichkeit mit einem Sechserpack Flaschen, auf welchen 'Eistee' steht.
Im nächsten Traum hat mein Vater übermorgen (hier im Traum Freitag) Geburtstag und ich weiß noch nicht, was ich ihm schenken soll. Deshalb gehe ich in ein spezielles Elektronikfachgeschäft, doch auch als ich mich dort umsehe, fällt mir nichts ein. Ich will mich beraten lassen und gehe zu der Beratungsinsel mit vielen Verkäufern. Irgendwie wirkt das alles mehr wie eine Kneipe und hat auch guten Zulauf. Eigentlich will ich nur eine schnelle Beratung, aber die Verkäuferin, die sich um mich kümmert, fragt gar nicht, was ich möchte, sondern fragt erst mal, ob ich was essen möchte. Man bekommt bei jeder Beratung ein kostenloses Essen und ein Getränk.
Ich winke erst ab, doch dann steht trotzdem ein großer Schnitzelteller vor mir. Also esse ich und die Verkäuferin gießt mir noch ein Getränk ein, allerdings nicht in ein Trink-, sondern in ein Einweckglas. Als ich fertig bin, fragt die Verkäuferin immer noch nicht, was ich möchte, sondern nur nach meinem Namen und Adresse. Ich nenne beides und sage gleich dazu, dass ich ein Geschenk für meinen Vater suche. Doch das scheint sie nicht zu interessieren, denn sie wendet sich ab und ist mit anderen Dingen und Leuten beschäftigt. Schließlich habe ich keine Lust mehr zu warten, zumal ich glaube, dass schon mindestens mehr als eine Stunde vergangen ist, und stehe einfach auf, um zu gehen. Ich habe dabei ein bißchen schlechtes Gewissen, denn ich weiß nicht, ob ich gehen darf, wenn ich schon so ein kostenloses Essen bekommen habe. Ich vermute, dass die Verkäuferin vielleicht auf mich sauer ist, wenn ich einfach gehe, ohne etwas zu kaufen. Deshalb gehe ich so schnell wie möglich zur Tür und zwinge mich, mich dabei nicht umzuschauen, obwohl ich hinter mir lautes Stimmengewirr höre und das Gefühl habe, dass man nach mir ruft.
In der nächsten Traumsequenz liege ich in einem fremden Bett und wache mitten in der Nacht auf. Mein Blick fällt auf das Fenster, durch welches ich die dunkle Silouhette eines Baumes sehe, welcher anscheinend von einem Sturm wild hin- und hergeschüttelt wird. Ich gehe zum Fenster und genieße das Schauspiel, wobei ich aber nichts höre, da die Fenster wahrscheinlich schallisoliert sind.
Alle anderen Träume - Sonntag, 11. Juni 2006, 11:06










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