K. und die Kaugummiblase
In einer Bar bei irgendeiner Veranstaltung mit anderen zusammen. Es ist sehr leer, kaum Leute da, aber K. taucht auf. Mit einem Strick lässt er mich aus dem Fenster heraus, weil dieser Weg kürzer ist. Dann befinden wir uns in dem Zimmer, wo ich zur Untermiete wohnte. Irgendwann geht K. kurz weg, will aber wiederkommen und ich warte. Während ich warte kaue ich einen Kaugummi, der bald so weich und klebrig ist, dass er mir in Teilen aus dem Mund fällt. Ein Stückchen kaue ich noch und beginne zufällig zu blasen, wobei ich merke, dass sich eine kleine Wölbung bildet. Hey, denke ich, der Kaugummi scheint genau richtig für Blasen zu sein. Ich sammel alles wieder ein, klebe es zusammen und fange erneut an, darauf herumzukauen und dann zu blasen. Und tatsächlich, eine riesige weiße Kaugummiblase bildet sich vor meinem Mund, die entfernte Ähnlichkeit mit einem Airbag hat, und zeplatzt schließlich mit einem kleinen Plop. Jetzt weiß ich, dass der Kaugummi sehr gut durchgekaut und weich sein muß, um Blasen machen zu können. Endlich kann ich das auch.
Bemerkung: Schön, aber nach diesem späten Tip meines Unterbewußtseins werde ich nach zwanzig Jahren nicht wieder anfangen, Kaugummiblasenmachen zu üben.
Bemerkung: Schön, aber nach diesem späten Tip meines Unterbewußtseins werde ich nach zwanzig Jahren nicht wieder anfangen, Kaugummiblasenmachen zu üben.
Alle anderen Träume - Donnerstag, 23. August 2007, 10:21









