Glassplitter-Klettern, der Wutanfall und die Todesnachricht
Ich bin auf einem Weg, wo sich mir auf einmal eine felsige Bergwand, die über und über mit Glassplittern bedeckt ist, in den Weg stellt. Ohne jedes Zögern versuche ich diese Wand barfuß zu erklettern, was sehr gefährlich ist, denn die Glassplitter sind alle lose und ich kann mich an ihnen nicht festhalten. Auch weiß ich nicht, wie stabil und fest die größeren Teile Glas sind. Sollte ich falsch treten oder mich an etwas verkehrtem festhalten, würden die Glassplitter mit mir wahrscheinlich wie eine Lawine hinunterrollen.
Dann stehe ich neben meinem Bruder, der mir irgendetwas sagt, das in mir unglaubliche Wut auslöst. Ich beginne herumzurennen und alle in meiner Umgebung anzuschreien. Dies sind außer meinem Bruder vor allem meine Mutter, K., meine Schwägerin und noch jemand Viertes, den ich nicht identifizieren kann. Diese schauen mich überrascht an, scheinen sich über meinen Ausbruch aber hauptsächlich zu amüsieren. Er hat ja auch etwas Kindisches, ich komme mir selbst bescheuert vor, mich so aufzuführen, aber dass mich anscheinend niemand ernst nimmt und alle lachen, macht mich noch wütender. Ich schreie jetzt, dass sie alle abhauen sollen und meine Schwägerin, die gerade sitzt, schubse ich sogar, damit sie aufsteht und verschwindet. Ich weiß selbst nicht so genau, was mit mir los ist, aber ich kann auch nicht mehr aufhören. Die anderen gehen, allerdings lachen sie weiter über mich. Sie nehmen das nicht ernst und sehen es mehr als Spiel, so dass ich schließlich mitmache, drohend hinter ihnen herrenne und ebenfalls so tue, als würde ich lachen. In Wirklichkeit meine ich es aber nicht so, sondern bin unglaublich verletzt und hilflos.
In der nächste Traumsequenz erhalte ich einen Telefonanruf. Es ist meine Mutter. Ich höre ihre Stimme und sie sagt mir, dass Vater tot ist. So schnell hätte ich damit gar nicht gerechnet. Aber es kommt auch nicht völlig überraschend. Eigentlich dachte ich, ich hätte schon genug getrauert, als wir dachten, dass er sterben würde, und es würde mich jetzt nicht mehr sonderlich treffen, doch ich beginne trotzdem zu weinen. Das passt meiner Mutter mal wieder nicht, was mich wütend macht und mich erneut in eine Auseinandersetzung mit ihr drängt. Ich sage ihr, dass sie mich doch einfach mal weinen lassen soll, hinterher sei es wieder gut und was sei denn so schlimm daran.
Dann stehe ich neben meinem Bruder, der mir irgendetwas sagt, das in mir unglaubliche Wut auslöst. Ich beginne herumzurennen und alle in meiner Umgebung anzuschreien. Dies sind außer meinem Bruder vor allem meine Mutter, K., meine Schwägerin und noch jemand Viertes, den ich nicht identifizieren kann. Diese schauen mich überrascht an, scheinen sich über meinen Ausbruch aber hauptsächlich zu amüsieren. Er hat ja auch etwas Kindisches, ich komme mir selbst bescheuert vor, mich so aufzuführen, aber dass mich anscheinend niemand ernst nimmt und alle lachen, macht mich noch wütender. Ich schreie jetzt, dass sie alle abhauen sollen und meine Schwägerin, die gerade sitzt, schubse ich sogar, damit sie aufsteht und verschwindet. Ich weiß selbst nicht so genau, was mit mir los ist, aber ich kann auch nicht mehr aufhören. Die anderen gehen, allerdings lachen sie weiter über mich. Sie nehmen das nicht ernst und sehen es mehr als Spiel, so dass ich schließlich mitmache, drohend hinter ihnen herrenne und ebenfalls so tue, als würde ich lachen. In Wirklichkeit meine ich es aber nicht so, sondern bin unglaublich verletzt und hilflos.
In der nächste Traumsequenz erhalte ich einen Telefonanruf. Es ist meine Mutter. Ich höre ihre Stimme und sie sagt mir, dass Vater tot ist. So schnell hätte ich damit gar nicht gerechnet. Aber es kommt auch nicht völlig überraschend. Eigentlich dachte ich, ich hätte schon genug getrauert, als wir dachten, dass er sterben würde, und es würde mich jetzt nicht mehr sonderlich treffen, doch ich beginne trotzdem zu weinen. Das passt meiner Mutter mal wieder nicht, was mich wütend macht und mich erneut in eine Auseinandersetzung mit ihr drängt. Ich sage ihr, dass sie mich doch einfach mal weinen lassen soll, hinterher sei es wieder gut und was sei denn so schlimm daran.
Alle anderen Träume - Samstag, 11. August 2007, 11:22









