Die Spinne und der Frosch
Geburtstagsvorbereitungen, ich denke, es ist mein Geburtstag. Meine Schwägerin kommt gehetzt zur Tür hinein, wirft mir ein ein ein paar Taschen zu, verschwindet. Ich sitze an einem Regal mit Essen und knabbere an einem großen ungeschnittenem, kastenförmigen Marmorkuchen. Etwas später in der alten Wohnung meiner Eltern. Meine Mutter zeigt mir den Wintergarten, der früher immer rumpelig war. Sie hat ihn aufgeräumt und einen Tisch mit Stühlen hineingestellt. Es gefällt mir. Sie macht den Tisch immer größer, klappt Platten aus oder stellt andere Tische heran. Anscheinend wird Besuch erwartet. Schließlich blicke ich über eine große, aber vollkommen leere Tischfläche. Eine helle sandfarbene und ziemlich große Spinne krabbelt darauf herum. Sie krabbelt ziemlich schnell weiter, auf den Fußboden herunter und immer in meine Richtung. Ich gehe deshalb Schritt für Schritt zurück, damit sie nicht zu nahe kommt. Leider habe ich nur Strümpfe an. Hätte ich Schuhe an, würde sie keine Chance haben. Inzwischen bin ich schon durch das Wohnzimmer bis in den Korridor hinein und luge um die Ecke in das Zimmer, da sehe ich, wie die Spinne plötzlich von einem grünen Frosch geschnappt wird. Den hatte ich vorher nicht gesehen. Er schluckt seine Beute hinunter und keine Spinne ist mehr da.
Später stehe ich an einem Ort, der über und über glatt und gleichmäßig gepflastert ist. Er zieht sich bis zum Horizont. Es gibt nichts anderes als Gehplatten. Ich denke an die Spinne und frage mich, ob sie hier, nur auf Steinen, überleben könnte. Dann glaube ich, dass so wohl die Zukunft aussieht. Bin ich vielleicht schon in der Zukunft? Auf der rechten Seite in einiger Entfernung entdecke ich nun einen grünen idyllischen Ort. Es ist ein Platz aus meiner Kindheit, schöner als ich ihn in Erinnerung habe. Da wurden anscheinend blühende Abhänge angelegt und auch ein kleiner Teich oder Wasserlauf. Er ist nur so weit weg.
Später stehe ich an einem Ort, der über und über glatt und gleichmäßig gepflastert ist. Er zieht sich bis zum Horizont. Es gibt nichts anderes als Gehplatten. Ich denke an die Spinne und frage mich, ob sie hier, nur auf Steinen, überleben könnte. Dann glaube ich, dass so wohl die Zukunft aussieht. Bin ich vielleicht schon in der Zukunft? Auf der rechten Seite in einiger Entfernung entdecke ich nun einen grünen idyllischen Ort. Es ist ein Platz aus meiner Kindheit, schöner als ich ihn in Erinnerung habe. Da wurden anscheinend blühende Abhänge angelegt und auch ein kleiner Teich oder Wasserlauf. Er ist nur so weit weg.
Tierträume - Donnerstag, 28. Juni 2007, 11:42









