Das rote Kleid, warum ich nicht ausgepolstert wurde und kollektives Brückenspringen
Irgendein Verein hat einen Laden, in welchem ich mit meiner Chefin bin. Wir bekommen sogar beide ein Geschenkpaket, welches wir auspacken. Später bin ich shoppen und sehe in einem Geschäft ein Kleid in einem wunderschönen leuchtendem warmen Rot, der Farbton ist in Karos leicht gebrochen und dazu gehört ein gehäkeltes luftiges Jäckchen. Ich frage die Verkäuferin, ob sie das Kleid auch in 38/40 hat, da zeigt sie mir erst ein anderes kurzes Kleid, aber ich korrigiere, dass ich das lange Kleid meine, worauf sie mich fragt, ob ich auch eine Größe 43 nehme. Nein, sage ich, ich kann keine Größe 43 gebrauchen. Die Verkäuferin sagt, dass sie es in Größe 38/40 nicht haben und beginnt mir so komische Fragen zu stellen, ob ich meine, dass ich ausgepolstert werden müsste, z.B. mit Spritzen, vielleicht weil sie meint, dass ich das will, um in die Größe 43 zu passen. Aber ich lehne energisch ab uns sage, dass ich lediglich das Kleid in Größe 38/40 wollte und wenn sie es in der Größe nicht haben, habe ich halt Pech. Ich will aber keineswegs "ausgepolstert" werden (vielleicht hatten sie die Spritzen ja im Sonderangebot?)
Nun bin ich auf einer Brücke unterwegs. Gleich unter der Brücke befindet sich ein Schwimmbecken mit schmutzig grünem Wasser. Da es ein heißer Tag ist, schwimmen auch einige Leute darin, unter anderem meine Kollegin P.C. mit ihrem Mann. Ich stehe am steineren Brückengeländer und schaue hinunter, als sie mich sieht, kommt sie hoch zu mir und wir unterhalten uns kurz. Dabei sage ich irgendetwas wie, dass sich ihr Mann im Wasser nicht viel bewegt. Dann geht sie wieder schwimmen und ich schaue weiter zu. Auf einmal springt ein kleines Kind mit sonnengelben T-Shirt vom Brückengeländer mit einem Köpfer in das Schwimmbecken. Das Brückengeländer ist sehr hoch, bestimmt hundert Meter, und ich halte den Atem an, aber anscheinend ist es gut unten angekommen. Auf einmal fangen alle Leute an, die dort am Brückengeländer stehen, der Reihe nach und in voller Kleidung mit einem Köpfer in das Schwimmbassin zu springen. Ich traue meinen Augen kaum und frage mich, was die wohl gegessen haben. Es kommt überhaupt nicht in Frage, dass ich ebenfalls springe, auch wenn es alle machen. Ich bin doch nicht lebensmüde.
Nun bin ich auf einer Brücke unterwegs. Gleich unter der Brücke befindet sich ein Schwimmbecken mit schmutzig grünem Wasser. Da es ein heißer Tag ist, schwimmen auch einige Leute darin, unter anderem meine Kollegin P.C. mit ihrem Mann. Ich stehe am steineren Brückengeländer und schaue hinunter, als sie mich sieht, kommt sie hoch zu mir und wir unterhalten uns kurz. Dabei sage ich irgendetwas wie, dass sich ihr Mann im Wasser nicht viel bewegt. Dann geht sie wieder schwimmen und ich schaue weiter zu. Auf einmal springt ein kleines Kind mit sonnengelben T-Shirt vom Brückengeländer mit einem Köpfer in das Schwimmbecken. Das Brückengeländer ist sehr hoch, bestimmt hundert Meter, und ich halte den Atem an, aber anscheinend ist es gut unten angekommen. Auf einmal fangen alle Leute an, die dort am Brückengeländer stehen, der Reihe nach und in voller Kleidung mit einem Köpfer in das Schwimmbassin zu springen. Ich traue meinen Augen kaum und frage mich, was die wohl gegessen haben. Es kommt überhaupt nicht in Frage, dass ich ebenfalls springe, auch wenn es alle machen. Ich bin doch nicht lebensmüde.
Alle anderen Träume - Sonntag, 25. Februar 2007, 11:20









