Ein Blick in den Schrank meiner Mutter. Darin sehe ich eine Naturgraslampe, mehr schlecht als recht schräg hineingequetscht. Deshalb glaube ich im Traum, dass sie ein Weihnachtsgeschenk für mich ist.
Kurzträume und Fragmente - Sonntag, 26. November 2006, 17:23
Mit meinem Bruder und Cousin an vielen verschiedenen Schauplätzen unterwegs, wobei die beiden immer renovierungsmäßig beschäftigt sind. Erst die elterliche Wohnung, dann ein beengtes Unterseeboot, welches unter Wasser die Spree entlangschippert, schließlich in luftiger Höhe in einer offenen Gondel auf einer Baustelle, wo sie irgendein neben uns liegendes Gebäude ausmessen, ich dagegen unter Höhenangst leide und nicht will, dass sie sich zu weit hinauslehnen. Als wir wieder unten sind, rennen die beiden, ohne dass ich ihnen folgen kann, in eine Bäckerei. Sie rennen direkt in den Backraum, wo sie Wasser suchen, um sich zu waschen. Ich bleibe im Verkaufsraum stehen und schaue mich um. Dort duftest es herrlich nach Kuchen und die saftigsten der mannigfaltigsten Art gibt es dort zu kaufen. Das Angebot ist so überwältigend, dass ich überfordert wieder hinausgehe, da ich mich nicht entscheiden kann.
Später befinde ich mich allein auf einer Straße, wo mich eine Frau mit einem leeren Becher anspricht. Sie meint, ich sähe so aus, als ob ich wüßte, wo es hier Wasser gibt, ob ich ihr sagen könne, wo sie welches bekommen könnte. Ich kann ihr darauf nicht antworten, sage nur, dass ich in dieser Gegend auch nicht genau wüßte, wo man welches findet. Als sie weg ist fällt mir aber ein, dass ja hinter uns ein Friedhof ist und ich sie dahin hätte schicken können, da es dort immer Wasser gibt.
Alle anderen Träume - Sonntag, 26. November 2006, 11:51