Heimhorror
Heime. Kinderheime und andere Heime. Ich lebe in Heimen. Im Traum sind es verschiedene, zum Schluß ein Kinderheim, obwohl ich kein Kind mehr bin. Das Kinderheim hat einen überdachten Swimmingpool, der bei Hitze gut besucht ist. Hitze haben wir aber gerade nicht, weshalb wenige abgehärtete Kinder darin baden. Außerdem gibt es ein seltsam anmutenden, bedrohlichen Saal. Ich werde mehrere Male gewarnt, dort hineinzugehen. Irgendwann tue ich es mit jemand anderen zusammen aber doch. An der Decke des Raumes hängen zumindest auf einer Seite merkwürdige Formationen, wie hängende Tropfsteine, nur mit viel größerem Durchmesser und abgerundet, ungefähr wie Bienenstöcke. Sich unter diesen Formationen aufzuhalten soll gefährlich sein, da plötzlich etwas runterkommen kann, aber nicht zufällig - die Steine haben ein bösartiges, hinterhältiges Bewußtsein, vielleicht sind es auch gar keine Steine, sondern Anlagen von Außerirdischen. Eine ganze Masse von Mebschen ist in dem Raum versammelt. Jugendliche und ein Dozent, der an einem Gummiband hängt und damit einen begrenzten Radius hat.
Ich halte mich extra auf der Seite auf, wo ich keine Formationen über mir habe, doch es hilft nichts, plötzlich geht es los und ich bin auch hier nicht mehr sicher. Irgendwas fährt runter unter versucht die Menschen zu treffen, die sich nun ängstlich in die Saalecken drücken. Leider befinde ich mich gegenüber der Tür und durch den Saal hinüber zu rennen ist zu gefährlich. Neben mir wird ein Junge getroffen. Ist sein Kopf ab? Ich schaue nicht so genau hin. Da sich alle in den Ecken drängeln haben die Formationen von oben nicht viel Möglichkeiten jemanden zu treffen, doch da offenbart sich ein anderes Geheimnis des Raumes, aus seinen Seiten dringen Laserstrahlen und durchteilen den Saal sowohl horizontal als auch vertikal. Ihnen kann man kaum noch entgehen.
Gestern dachte ich kurzzeitig, aber wirklich nur sehr kurz und beiläufig, an Poe's Erzählung "Die Grube und das Pendel". Der Traum scheint sich ein bißchen daran anzulehnen, gleichzeitig erinnert er mich aber auch an den Film "Cube".
Ich halte mich extra auf der Seite auf, wo ich keine Formationen über mir habe, doch es hilft nichts, plötzlich geht es los und ich bin auch hier nicht mehr sicher. Irgendwas fährt runter unter versucht die Menschen zu treffen, die sich nun ängstlich in die Saalecken drücken. Leider befinde ich mich gegenüber der Tür und durch den Saal hinüber zu rennen ist zu gefährlich. Neben mir wird ein Junge getroffen. Ist sein Kopf ab? Ich schaue nicht so genau hin. Da sich alle in den Ecken drängeln haben die Formationen von oben nicht viel Möglichkeiten jemanden zu treffen, doch da offenbart sich ein anderes Geheimnis des Raumes, aus seinen Seiten dringen Laserstrahlen und durchteilen den Saal sowohl horizontal als auch vertikal. Ihnen kann man kaum noch entgehen.
Gestern dachte ich kurzzeitig, aber wirklich nur sehr kurz und beiläufig, an Poe's Erzählung "Die Grube und das Pendel". Der Traum scheint sich ein bißchen daran anzulehnen, gleichzeitig erinnert er mich aber auch an den Film "Cube".
Träume von Verfolgung und Gewalt - Mittwoch, 25. Oktober 2006, 12:00









