Schattenspiel
In meinem alten Kinderzimmer sitze ich am Schreibtisch und surfe im Internet. Jedoch sitze ich nicht, wie normalerweise, mit dem Gesicht gen Süden, sondern mit dem Gesicht gen Westen. Ich höre und sehe mich selbst mit A. reden, der aber nicht da ist. Ich sage zu ihm etwas in der Art wie: Das Verliebtsein ist mir egal, es geht mir am Arsch vorbei, ich weiß nicht wie viele unzählige Male ich schon verliebt gewesen bin, aber du gehst mir unter die Haut, ich kann es spüren.
Das schwache Schreibtischlicht wirft im ziemlich dunklen Zimmer den großen Schatten einer schwebenden Spinne an die Wand. Die Spinne selbst kann ich kaum erkennen, nur den übergroßen Schatten und das irritiert mich, da ich versuche der Spinne auszuweichen, sie aber immer wieder suchen muss und nicht weiß, wo ich hin gehen kann, ohne auf sie zu stoßen.
Schließlich schleudere ich ein schweres Tuch nach ihr und trete drauf, doch der Schatten an der Wand zeigt mir, dass sie unter dem Tuch wieder hervorgekrochen kommt.
Der Satz, den ich sage, erinnert mich unwillkürlich an "Wild at Heart".
Das schwache Schreibtischlicht wirft im ziemlich dunklen Zimmer den großen Schatten einer schwebenden Spinne an die Wand. Die Spinne selbst kann ich kaum erkennen, nur den übergroßen Schatten und das irritiert mich, da ich versuche der Spinne auszuweichen, sie aber immer wieder suchen muss und nicht weiß, wo ich hin gehen kann, ohne auf sie zu stoßen.
Schließlich schleudere ich ein schweres Tuch nach ihr und trete drauf, doch der Schatten an der Wand zeigt mir, dass sie unter dem Tuch wieder hervorgekrochen kommt.
Der Satz, den ich sage, erinnert mich unwillkürlich an "Wild at Heart".
Tierträume - Freitag, 29. September 2006, 12:55









