Brennende Stadt, Geburtstagsparty und gepolsterter Fußboden
Ich sehe irgendwo in der Ferne einen roten Schein über Häusern und kann nicht gleich feststellen, was das ist, bis ich auf die Idee komme, dass da die Stadt brennt. Irgendwas ist passiert und von anderen Leuten höre ich, dass Hitler kommt. Auf einem Platz, der eigentlich mehr einem Raum gleicht, hocke ich mich unter einen quadratischen Tisch, der direkt in einer Ecke steht, um mich zu verstecken. Eine andere Frau quetschtsich noch neben mich unter den Tisch. Auf dem Platz sitzen einzeln, aber in regelmäßigen Abständen Menschen und ein paar seltsame Leute gehen durch die Reihen und drücken ab und zu jemanden ihre Pistole an den Kopf. Ich glaube, sie haben auch geschossen. Die mit den Waffen sehen merkwürdig aus, ich kann aber nicht beschreiben, was es ist. Vielleicht ist es eine Art Maskerade, wie bei einem Banküberfall.
Schließlich finden sie auch mich und einer hält mir den Lauf einer Waffe an die Schläfe.
Danach verwandeln sich die seltsamen Leute zu Bekannten meines Bruders, die zu seiner Geburtstagsparty geladen sind.
Ich wundere mich zwar, dass er so komische Leute kennt, versuche aber, mit ein paar von ihnen ins Gespräch zu kommen. K. ist auch dabei und ich bedanke mich bei ihr, für mein eigenes Geburtstagsgeschenk. Schließlich geht es zu einer Vergnügungsfahrt in einem Bus. Der Bus wird von einer Frau gefahren und fliegt mit halsbrecherischem Tempo über eine hügelige und kurvige Straße, so dass ich mir ein bißchen Sorgen mache. Gleichzeitig genieße ich aber auch die aufregende Fahrt, nach welcher ich mich wieder in der Wohnung befinde, wo die Party stattfand, nur dass die Wohnung jetzt leer ist. Weder Menschen noch Möbel gibt es darin, und ich weiß, dass ich dort einziehen darf, obwohl es nicht meine Wohnung ist. Sie liegt an einer Ecke, einer Straßenkreuzung, die ich aus dem realen Leben kenne, weshalb ich mir nicht sicher bin, ob ich es dort so gut finde und mir das durch den Kopf gehen lasse. Aber da das Haus in einer kleinen, ruhigeren Einbuchtung liegt und die Wohnung viel größer ist, als meine alte, entscheide ich mich, wirklich dort einzuziehen. Wie ich so in der Wohnung umherlaufe und einmal einen Sprung im Flur mache, stelle ich fest, dass die Wohnung einen speziellen Fußboden hat. Er scheint zu federn und reagiert ganz leise auf jeden Schritt oder Druck, als wäre er wattiert. Um das zu untersuchen, krieche ich auf dem Fußboden entlang, der sich total weich anfühlt und irgendwie hin- und her schwankt.
Schließlich finden sie auch mich und einer hält mir den Lauf einer Waffe an die Schläfe.
Danach verwandeln sich die seltsamen Leute zu Bekannten meines Bruders, die zu seiner Geburtstagsparty geladen sind.
Ich wundere mich zwar, dass er so komische Leute kennt, versuche aber, mit ein paar von ihnen ins Gespräch zu kommen. K. ist auch dabei und ich bedanke mich bei ihr, für mein eigenes Geburtstagsgeschenk. Schließlich geht es zu einer Vergnügungsfahrt in einem Bus. Der Bus wird von einer Frau gefahren und fliegt mit halsbrecherischem Tempo über eine hügelige und kurvige Straße, so dass ich mir ein bißchen Sorgen mache. Gleichzeitig genieße ich aber auch die aufregende Fahrt, nach welcher ich mich wieder in der Wohnung befinde, wo die Party stattfand, nur dass die Wohnung jetzt leer ist. Weder Menschen noch Möbel gibt es darin, und ich weiß, dass ich dort einziehen darf, obwohl es nicht meine Wohnung ist. Sie liegt an einer Ecke, einer Straßenkreuzung, die ich aus dem realen Leben kenne, weshalb ich mir nicht sicher bin, ob ich es dort so gut finde und mir das durch den Kopf gehen lasse. Aber da das Haus in einer kleinen, ruhigeren Einbuchtung liegt und die Wohnung viel größer ist, als meine alte, entscheide ich mich, wirklich dort einzuziehen. Wie ich so in der Wohnung umherlaufe und einmal einen Sprung im Flur mache, stelle ich fest, dass die Wohnung einen speziellen Fußboden hat. Er scheint zu federn und reagiert ganz leise auf jeden Schritt oder Druck, als wäre er wattiert. Um das zu untersuchen, krieche ich auf dem Fußboden entlang, der sich total weich anfühlt und irgendwie hin- und her schwankt.
Wohnungsträume - Freitag, 15. September 2006, 17:13









