Zwillingsgeburt
Ein Traum, der mir während des Träumens völlig logisch und leicht zu merken schien, bei dem ich im Nachhinein aber auf Schwierigkeiten stoße, ihn nachzuvollziehen und zu erzählen.
Ich bin ein Mann, auch eine Frau, vielleicht auch beides? Sicher jedoch ein muskelbepackter, glatzköpfiger Hüne von einem Mann. Und ich komme irgendwohin, wo mir eine Frau (hält sie mich gefangen?) erklärt, dass ich schwanger sei oder werde (ist es ein Experiment?). Jedenfalls bin ich nicht wirklich glücklich darüber, sondern fühle mich mehr genötigt, kann aber nichts dagegen tun. Hier scheinen andere Zeiten zu gelten, denn innerhalb von Sekunden kann ich meinen Bauch wachsen sehen, wenn ich zu ihm hinunterschaue. Dann bringt man mich hinaus, doch mein Bewußtsein verbleibt am selben Ort, so dass ich nicht weiß, was draußen geschieht. Schließlich kommt einer Gitterbettchen mit zwei schon ziemlich großen, blondhaarigen Babys hineingefahren und ich weiß, dass es meine Babys, Zwillinge, sind, denke: "Das ging aber schnell." Jetzt liege ich bäuchlings, immernoch als muskelbepackter Mann, irgendwo auf einer Liege und die Frau setzt sich auf meine Beine. Sie fummelt an meinem Allerwertesten herum (durch den ich als Mann die Kinder anscheinend bekommen habe) und sagt, dass der A....bei der Geburt aufgerissen ist, aber dass das wieder heilt.
(Dabei muss ich sofort an selbige Redewendung denken - wofür reiße ich mir wohl den A..... auf?)
Ich bin ein Mann, auch eine Frau, vielleicht auch beides? Sicher jedoch ein muskelbepackter, glatzköpfiger Hüne von einem Mann. Und ich komme irgendwohin, wo mir eine Frau (hält sie mich gefangen?) erklärt, dass ich schwanger sei oder werde (ist es ein Experiment?). Jedenfalls bin ich nicht wirklich glücklich darüber, sondern fühle mich mehr genötigt, kann aber nichts dagegen tun. Hier scheinen andere Zeiten zu gelten, denn innerhalb von Sekunden kann ich meinen Bauch wachsen sehen, wenn ich zu ihm hinunterschaue. Dann bringt man mich hinaus, doch mein Bewußtsein verbleibt am selben Ort, so dass ich nicht weiß, was draußen geschieht. Schließlich kommt einer Gitterbettchen mit zwei schon ziemlich großen, blondhaarigen Babys hineingefahren und ich weiß, dass es meine Babys, Zwillinge, sind, denke: "Das ging aber schnell." Jetzt liege ich bäuchlings, immernoch als muskelbepackter Mann, irgendwo auf einer Liege und die Frau setzt sich auf meine Beine. Sie fummelt an meinem Allerwertesten herum (durch den ich als Mann die Kinder anscheinend bekommen habe) und sagt, dass der A....bei der Geburt aufgerissen ist, aber dass das wieder heilt.
(Dabei muss ich sofort an selbige Redewendung denken - wofür reiße ich mir wohl den A..... auf?)
Alle anderen Träume - Sonntag, 20. August 2006, 11:20









