Gott Baal und allerhand Erlebnisse (teilweise luzid)
Ein großes Festzelt wird aus einem großen Tuch aufgebaut. Es ist viele Meter hoch und hat rundherum ausgeschnittene torartige Durchgänge. Jemand zieht ein Seil rings um diese Durchgänge, damit irgendein Ungeheuer nicht hindurchkommt.
Bin jetzt auf einer Veranstaltung in einem Haus mit vielen Menschen, laufe durch verschiedene Räume und möchte einen Mann verführen. In einem Zimmer sehe ich einen, der mir gut gefällt und ich sage zu ihm - Komm mit mir! Doch er schaut mich nur sehr lange an, wobei seine Augen immer heller werden und mir ganz schwindelig. Dann grinst er und küßt das Ohr des Mannes, der nun neben ihm steht. Verlegen ziehe ich davon. Ich laufe weiter durch lange Gänge und Flure. Schließlich gelange ich in einen Sicherheitsbereich und löse bewußt die Alarmanlage aus. Einige Männer kommen angerannt und bedrohen mich mit einer Pistole. Ich hebe die hände über den Kopf und lasse mich abführen. Wir sind nun in einem Keller und ich werde durch lange Kellergänge geführt. Unterwegs treffe ich Kirk Douglas und drei Männer, die gerade gehängt werden sollen. Sie bekommen Schlingen um den Hals gelegt, die von der Decke baumeln. Schließlich bringen sie mich in einen vollgestopften Kellerraum. in einer Ecke steht sowas wie ein großer Fisch und in der anderen eine verschlossene Truhe. Die Männer sagen, daß ein Gott Baal sich mit mir vereinigen will und einer von ihnen öffnet das Vorhängeschloß der Truhe. Ich weiß zwar nicht, was die Männer meinen, aber mir gefällt die Sache trotzdem nicht, weshalb ich darum bitte, daß die Truhe nicht aufgemacht wird. Doch sie lassen sich nicht beirren und als der Deckel hochgehoben wird, steigt ein sich bewegendes, kugelartiges Lichtwesen aus der Holzkiste. Im Traum sehe ich dann noch einen dunkelfarbigen Mann, der einen unförmigen Aufbau auf dem Kopf hat. Mir fehlen hier einige Erinnerungen, doch etwas später befinde ich mich wieder auf langen Fluren und Gängen. Durch einen ganz schmalen Spalt quetsche ich mich auf das Deckengerüst eines Zimmers, daß die Decke vom Zimmer durch eine Art zaunartigen Holzrost abtrennt. Eigentlich fühle ich mich nicht wohl, mich auf diesem Rost langzuquetschen, denn der Spalt ist wirklich sehr eng und ich weiß auch nicht so richtig, wie ich da wieder rauskommen soll. Trotzdem tue ich es und rechtzeitig fällt mir dabei ein, daß ich träume und deshalb die Lücken im Rost so weit bewegen und verschieben können müßte, daß ich mich da durch und in das Zimmer ablassen kann. Dies gelingt auch tatsächlich, die Holzstreben lassen sich leicht wie Gummi auseinanderbiegen und ich lande im darunterliegenden Zimmer. Irgendwann gelange ich nach draußen und laufe dunkle Straßen entlang, da es Nacht ist. Eine der Straßen führt zu einem hohen Palisadenzaun aus Holz. Je weiter ich ihn entlanggehe, um so höher wird er. Schließlich ist er so hoch, wie der Zaun in dem Film "King Kong", der den Riesenaffen umgibt. Deshalb beginne ich mich zu fürchten und laufe denselben Weg, den ich gekommen bin, wieder zurück.
Ich überfliege ein paar Seiten in einem Buch und lese darin, daß man Punkte bekommt, wenn man das Buch ausgelesen wieder zurückgibt. Deshalb gehe ich zu einem Kiosk und will das Buch zurückgeben, aber die Dame im Kiosk will es nicht, schenkt mir jedoch ein Lesezeichen. Schließlich erhalte ich irgendwo ein riesiges Magnum-Eis mit Nüssen für das Buch und esse es genüßlich auf.
Bin jetzt auf einer Veranstaltung in einem Haus mit vielen Menschen, laufe durch verschiedene Räume und möchte einen Mann verführen. In einem Zimmer sehe ich einen, der mir gut gefällt und ich sage zu ihm - Komm mit mir! Doch er schaut mich nur sehr lange an, wobei seine Augen immer heller werden und mir ganz schwindelig. Dann grinst er und küßt das Ohr des Mannes, der nun neben ihm steht. Verlegen ziehe ich davon. Ich laufe weiter durch lange Gänge und Flure. Schließlich gelange ich in einen Sicherheitsbereich und löse bewußt die Alarmanlage aus. Einige Männer kommen angerannt und bedrohen mich mit einer Pistole. Ich hebe die hände über den Kopf und lasse mich abführen. Wir sind nun in einem Keller und ich werde durch lange Kellergänge geführt. Unterwegs treffe ich Kirk Douglas und drei Männer, die gerade gehängt werden sollen. Sie bekommen Schlingen um den Hals gelegt, die von der Decke baumeln. Schließlich bringen sie mich in einen vollgestopften Kellerraum. in einer Ecke steht sowas wie ein großer Fisch und in der anderen eine verschlossene Truhe. Die Männer sagen, daß ein Gott Baal sich mit mir vereinigen will und einer von ihnen öffnet das Vorhängeschloß der Truhe. Ich weiß zwar nicht, was die Männer meinen, aber mir gefällt die Sache trotzdem nicht, weshalb ich darum bitte, daß die Truhe nicht aufgemacht wird. Doch sie lassen sich nicht beirren und als der Deckel hochgehoben wird, steigt ein sich bewegendes, kugelartiges Lichtwesen aus der Holzkiste. Im Traum sehe ich dann noch einen dunkelfarbigen Mann, der einen unförmigen Aufbau auf dem Kopf hat. Mir fehlen hier einige Erinnerungen, doch etwas später befinde ich mich wieder auf langen Fluren und Gängen. Durch einen ganz schmalen Spalt quetsche ich mich auf das Deckengerüst eines Zimmers, daß die Decke vom Zimmer durch eine Art zaunartigen Holzrost abtrennt. Eigentlich fühle ich mich nicht wohl, mich auf diesem Rost langzuquetschen, denn der Spalt ist wirklich sehr eng und ich weiß auch nicht so richtig, wie ich da wieder rauskommen soll. Trotzdem tue ich es und rechtzeitig fällt mir dabei ein, daß ich träume und deshalb die Lücken im Rost so weit bewegen und verschieben können müßte, daß ich mich da durch und in das Zimmer ablassen kann. Dies gelingt auch tatsächlich, die Holzstreben lassen sich leicht wie Gummi auseinanderbiegen und ich lande im darunterliegenden Zimmer. Irgendwann gelange ich nach draußen und laufe dunkle Straßen entlang, da es Nacht ist. Eine der Straßen führt zu einem hohen Palisadenzaun aus Holz. Je weiter ich ihn entlanggehe, um so höher wird er. Schließlich ist er so hoch, wie der Zaun in dem Film "King Kong", der den Riesenaffen umgibt. Deshalb beginne ich mich zu fürchten und laufe denselben Weg, den ich gekommen bin, wieder zurück.
Ich überfliege ein paar Seiten in einem Buch und lese darin, daß man Punkte bekommt, wenn man das Buch ausgelesen wieder zurückgibt. Deshalb gehe ich zu einem Kiosk und will das Buch zurückgeben, aber die Dame im Kiosk will es nicht, schenkt mir jedoch ein Lesezeichen. Schließlich erhalte ich irgendwo ein riesiges Magnum-Eis mit Nüssen für das Buch und esse es genüßlich auf.
Unheimliche Träume - Montag, 19. Juni 2006, 19:08









