Sand sieben
Letzte Nacht träumte ich, dass ich mich erst vor irgendwelchen Verbrechern in der Wohnung unter einer Decke versteckt habe, die viel zu klein war. Natürlich fanden sie mich und dann verlangten sie von mir, dass ich Sand siebe. Ich hatte überall Schüsseln voller Sand um mich herum zu stehen und versuchte nun, Steine und Klumpen so auszusieben bis nur noch feiner weißer Sand übrig blieb. Natürlich gelang mir das nie, denn es rutschten immer wieder Steine und Klumpen mit hinein. Dann wachte ich auf, schlief aber wieder ein und träumte, dass Harald Schmidt in meiner Wohnung ist und irgendeinen Schlüssel von mir möchte (ich glaube, für ein Kästchen oder so). Natürlich fand ich den im jetzigen Chaos nicht, weshalb ich mich entschuldigte und erklärte, dass ich gerade neu eingerichtet und umgeräumt hätte. Harald Schmidt ging dann raus auf eine große verglaste Veranda, die sich im Traum an meiner Wohnung befand und direkt in einen Garten führte. Dort hielten sich ein Junge und ein Hund auf. Der Hund war ziemlich merkwürdig, denn er trug blau-gemusterte Bekleidung und hatte einen Rüssel wie ein Ottifant. Er sprang immer hoch und saugte sich mit diesem Rüssel an einer Arschbacke des Jungen fest, bis er daran hängen blieb und herunterbaumelte. Und Harald Schmidt fand das sehr witzig.
- Dienstag, 23. Mai 2006, 11:07









