Der Zahn und das Zombie-Spießrutenlaufen
Im Traum fällt mir ein, dass ich schon lange nicht mehr beim Zahnarzt war und weil ich gerade in der Nähe bin, beschließe ich zusammen mit einem Freund(?), Partner(?), der auch zum Zahnarzt muss, gleich dort vorbeizugehen. Im Traum ist Frau H. angeblich meine alte Zahnärztin, was aber nicht stimmt, denn in Wirklichkeit war sie die Zahnärztin meiner Freundin, die ich nur aus Horrorerzählungen dieser und anderer Mitschüler kannte. Meine Freundin war ebenfalls dort und ihr wurde ohne Betäubung ein Zahn aufgebohrt, so wie es zu DDR-Zeiten üblich war. Es schien sie nicht zu stören, aber ich beschloß, auf eine Betäubung zu bestehen. Die Zahnärztin selbst erschien mir völlig unbekannt und mit ihrem roten Gesicht und der roten Nase sah sie aus wie eine Säuferin. Dann war ich dran. Ich dachte, sie will erstmal nur gucken und machte den Mund auf, doch im gleichen Moment fuhr sie mir blitzschnell mit einer Zange in den Mund und zog mir einen Zahn. Es ging zwar unheimlich schnell und ich merkte nichts davon, doch war ich sehr wütend, dass sie mich vorher nicht gefragt hat, ob ich damit einverstanden bin, da ich der Meinung war, dass der Zahn in Ordnung oder aber zumindest noch zu retten gewesen wäre. Deshalb sprang ich vom Stuhl auf und verließ wütend das Behandlungszimmer, wobei ich der Zahnärztin damit drohte, dass ich sie verklage. Mit meinem Freund witzelte ich dann draußen darüber, dass es wohl daran lag, dass er mit dabei war, etwas, was er selbst aus irgendeinem Grund behauptete.
Im nächsten Traum lief ich eine Straße entlang, welche ich bis zum Ende durchqueren sollte. In einiger Entfernung standen seltsame Gestalten wie zum Spalier aufgereiht. Bei näherem Hinschauen entpuppten sie sich als verweste Leichen, von denen größtenteils nur noch das Gerippe übrig war, die aber lebten. Sie standen also Spalier und ich musste eigentlich genau in der Mitte zwischen ihnen hindurchlaufen, doch ich entschied mich, irgendwie seitlich an ihnen vorbeizukommen. Ich rannte also so schnell ich konnte hinter ihrem Rücken vorbei, bis ich auf eine Reihe von Frauen traf, die sich hintereinander aufgestellt hatten. Neben sich hatten sie jeweils ein paar Schuhe gestellt. Von diesen Schuhen sollte ich mir ein Paar aussuchen. Das tat ich, kann mich aber nicht mehr erinnern, was das für Schuhe waren.
Im nächsten Traum lief ich eine Straße entlang, welche ich bis zum Ende durchqueren sollte. In einiger Entfernung standen seltsame Gestalten wie zum Spalier aufgereiht. Bei näherem Hinschauen entpuppten sie sich als verweste Leichen, von denen größtenteils nur noch das Gerippe übrig war, die aber lebten. Sie standen also Spalier und ich musste eigentlich genau in der Mitte zwischen ihnen hindurchlaufen, doch ich entschied mich, irgendwie seitlich an ihnen vorbeizukommen. Ich rannte also so schnell ich konnte hinter ihrem Rücken vorbei, bis ich auf eine Reihe von Frauen traf, die sich hintereinander aufgestellt hatten. Neben sich hatten sie jeweils ein paar Schuhe gestellt. Von diesen Schuhen sollte ich mir ein Paar aussuchen. Das tat ich, kann mich aber nicht mehr erinnern, was das für Schuhe waren.
Alle anderen Träume - Donnerstag, 1. Dezember 2005, 23:34









