Die Wunde
Ich befinde mich irgendwo zusammen mit Kollegen aus meiner Arbeitsgruppe. Plötzlich bemerke ich am Oberschenkel auf meiner hellen Hose einen Blutfleck. Je genauer ich hinschaue, um so größere und mehr Flecken werden es. Weil mir die Blutflecken peinlich sind, ziehe ich mich mit einer anderen Person zurück. Ich kann mir nicht erklären, wo das Blut herkommt und glaube, dass es von außen irgendwie an die Hose gekommen ist. Doch die Kollegin zeigt auf eine Stelle an meinem Bein, wo immer mehr Blut aus dem Stoff der Hose quillt. Als ich die Hose ausziehe, finde ich eine Wunde am Oberschenkel, die zwar nicht tief ist, eigentlich sogar nur oberflächlich an der Haut, aber so ausgedehnt, dass sie von drei größeren, dreieckförmigen Hautlappen abgedeckt wird.
Zwischendrin fehlt mir ein Teil vom Traum, doch etwas später stehe ich mit einer Kollegin zusammen. Diese sagt zu mir, indem sie auf jemanden in einiger Entfernung zeigt, dass ich mit diesem irgendwas machen soll (was genau hab ich mir nicht gemerkt). Doch ich sage, zu ihr, dass das nicht geht, weil dies mein Vater sei. Dabei gebe ich ihr einen Nasenstüber, bzw. einen Stubs mit dem Finger auf die Nase, wie einem "überschlauen" Kind. (Jetzt, wo ich das schreibe, fällt mir ein, dass mir mein Vater manchmal, wenn er besserer Laune war, so einen Nasenstüber gegeben hat, wenn ich mal wieder "neunmalklug" war, wie er das nannte.)
Zwischendrin fehlt mir ein Teil vom Traum, doch etwas später stehe ich mit einer Kollegin zusammen. Diese sagt zu mir, indem sie auf jemanden in einiger Entfernung zeigt, dass ich mit diesem irgendwas machen soll (was genau hab ich mir nicht gemerkt). Doch ich sage, zu ihr, dass das nicht geht, weil dies mein Vater sei. Dabei gebe ich ihr einen Nasenstüber, bzw. einen Stubs mit dem Finger auf die Nase, wie einem "überschlauen" Kind. (Jetzt, wo ich das schreibe, fällt mir ein, dass mir mein Vater manchmal, wenn er besserer Laune war, so einen Nasenstüber gegeben hat, wenn ich mal wieder "neunmalklug" war, wie er das nannte.)
Kurzträume und Fragmente - Dienstag, 14. Juni 2005, 00:27









