Kommunikationsschwierigkeiten und die große Geburtstagsparty
Zuerst bin ich auf Arbeit, was aber diesmal kein normales Büro ist, sondern mehr wie irgendeine andere Einrichtung scheint, wo alle möglichen Leute sich treffen. Zumindest wimmelt es überall um mich nur so von Menschen. Es klingelt das Telefon und ich nehme ab, aber die Geräuschkulisse ist so laut von den Leuten um mich rum, dass ich nichts von dem verstehe, was der Anrufer sagt. Ich bitte ihn deshalb immer wieder, lauter zu sprechen und deute den anderen Leuten im Raum dauernd an, leiser zu sein, aber sie scheren sich gar nicht darum, werden lauter oder sprechen mich sogar direkt an. Dann kommen auch noch zwei Sanitäter herein und wollen irgendwas von mir. Es ist mir ziemlich unangenehm, dass ich den Kllienten am Telefon nicht verstehen kann und schließlich lege ich resigniert auf. Ich wende mich den Sanitätern zu und einer von den beiden fragt mich, ob er mich irgendwoher kennt. Ich schau ihn mir genau an, kann mich aber nicht erinnern, ihn irgendwoher zu kennen.
Etwas später bin ich auf dem Geburtstagsfest, das zum einen für die Mutter meiner Schulfreundin A. gegeben wird, und zum anderen dann wieder für meinen Cousin J. Allerdings bin ich in keiner Wohnung, sondern das ganze wirkt mehr wie so eine Art Festzelt mit verschiedenen kleineren Zimmern und einem riesigen Festsaal in dem hölzerne Bänke und Tische stehen. Er ist knüppelvoll, aber leider kenne ich niemanden von den vielen Menschen. Von dem Geburtstagskind ist nirgendswo was zu sehen und ich fühle mich zwischen all den fremden Leuten ziemlich verloren. Schließlich komme ich doch noch ins Gespräch mit einem jungen Mann, der behauptet, mich vom letzten Jahr schon zu kennen. Ich kann mich jedoch überhaupt nicht an ihn erinnern. Auf dem Fest sind zwar alle Bänke voll besetzt, aber trotzdem ist überhaupt nichts los. Keiner tanzt, obwohl Musik gespielt wird und alle sitzen abwartend auf ihren Plätzen rum. Unglücklicherweise weiß ich nicht mal, wie ich wieder nach Hause komme, denn das ist weit weg und nachts fährt nichts dahin. Deshalb muß ich wohl oder übel auf der Party bleiben. Ich berichte auch dem jungen Mann davon, aber bald haben wir uns nichts mehr so richtig zu erzählen. Stattdessen sitzen wir nun schweigend Rücken an Rücken gelehnt und beobachten die Leute um uns rum. Mit ihm an meiner Seite fühle ich mich nicht mehr ganz so verloren zwischen den vielen Fremden und irgendwie ist das Schweigen gar nicht unangenehm oder peinlich, sondern im Gegenteil eher sowas wie ein stilles Einvernehmen.
Etwas später bin ich auf dem Geburtstagsfest, das zum einen für die Mutter meiner Schulfreundin A. gegeben wird, und zum anderen dann wieder für meinen Cousin J. Allerdings bin ich in keiner Wohnung, sondern das ganze wirkt mehr wie so eine Art Festzelt mit verschiedenen kleineren Zimmern und einem riesigen Festsaal in dem hölzerne Bänke und Tische stehen. Er ist knüppelvoll, aber leider kenne ich niemanden von den vielen Menschen. Von dem Geburtstagskind ist nirgendswo was zu sehen und ich fühle mich zwischen all den fremden Leuten ziemlich verloren. Schließlich komme ich doch noch ins Gespräch mit einem jungen Mann, der behauptet, mich vom letzten Jahr schon zu kennen. Ich kann mich jedoch überhaupt nicht an ihn erinnern. Auf dem Fest sind zwar alle Bänke voll besetzt, aber trotzdem ist überhaupt nichts los. Keiner tanzt, obwohl Musik gespielt wird und alle sitzen abwartend auf ihren Plätzen rum. Unglücklicherweise weiß ich nicht mal, wie ich wieder nach Hause komme, denn das ist weit weg und nachts fährt nichts dahin. Deshalb muß ich wohl oder übel auf der Party bleiben. Ich berichte auch dem jungen Mann davon, aber bald haben wir uns nichts mehr so richtig zu erzählen. Stattdessen sitzen wir nun schweigend Rücken an Rücken gelehnt und beobachten die Leute um uns rum. Mit ihm an meiner Seite fühle ich mich nicht mehr ganz so verloren zwischen den vielen Fremden und irgendwie ist das Schweigen gar nicht unangenehm oder peinlich, sondern im Gegenteil eher sowas wie ein stilles Einvernehmen.
Berufsträume - Sonntag, 27. März 2005, 22:39









