Die Nacht von Samstag zu Sonntag
Letzte Nacht sehr unruhig geschlafen und tausend Sachen gemacht - mit meinem Büro umgezogen, ständig fotografiert, später noch bei meinen Eltern die Wohnung ausgemistet. Außerdem lauter unfreundliche Menschen getroffen. Erst lauerte jemand, der jeden aus unserer Familie erstechen würde, dann blaffte mich jemand aus einem Fenster heraus an, wobei ich höflich, aber bestimmt blieb, und schließlich schüttet ein Mädchen eine Tüte mit Spinnen über meiner Schulter aus. Ich blieb relativ ruhig, trotz der Spinnen, da ich irgendwie wußte, dass es "nur" ein Traum ist. Auch die ganze Zeit später wußte ich, dass ich träume, habe aber trotzdem mein handschriftliches Traumtagebuch im Traum gesucht, welches ich dort natürlich nicht gefunden habe. Einem Hund zugeschaut, wie er Bananen, Orangen und eine Avocado gefressen hat. Dann, von so viel Aktivität total zerschlagen erwacht, glaubte ich, dass es schon Montagmittag sei und ich den Sonntag verschlafen hätte. Hatte ich natürlich nicht, aber der Traum kam mir wieder viel länger vor, genauer gesagt wie ein oder zwei Tage.
Kurzträume und Fragmente - Sonntag, 16. Januar 2005, 00:50









