Nicht aufwachen können
Letzte Nacht hatte ich mal wieder so einen Traum, in dem ich dachte aufgewacht zu sein, aber immer wieder merke, dass ich doch noch träume.
Ich liege also normal in meinem Bett und wache auf, allerdings schaffe ich es ewig nicht zu mir zu kommen und klar zu sehen. Ich merke, dass meine beiden Augen unterschiedlich sehen, dass ich mit einem Auge klar und die Realität sehe, während das Bild des anderen Auges eher verschwommen und das eines Traumes ist. Beide Bilder vereinigen sich zu einem in der Mitte getrenntem Bild. Nachdem ich lange versuche endlich richtig wach zu werden, schaffe ich es schließlich und stehe auf. Doch nirgendwas stimmt nicht an meiner Wohnung. Mir fällt auf, dass es nicht mein Korridor ist, sondern die riesige Diele in der alten elterlichen Wohnung. Auch der Rest der Zimmer ist nicht meine Wohnung. Da wird mir klar, dass ich immer noch träume und nicht aufgewacht bin, wie ich glaubte. Ich versuche ziemlich lange immer wieder aufzuwachen und glaube zeitweise auch, es geschafft zu haben, bis ich wieder merke, dass ich immer noch träume. Schließlich befinde ich mich in einer neuen Wohnung, die an eine große Terasse grenzt, auf welche viele Wohnungen hinausführen, so dass aus den anderen Wohnungen immer wieder Leute an meiner vorbeilaufen. Von der Terasse aus führen Stufen hinunter auf einen großen Hof. Dort stehen auf einer tieferen überdachten Ebene Bänke. Mit meiner Mutter sitze ich eine zeitlang auf solcher, während über uns auf der Ebene wohl ein Konzert mit ein paar Musikern stattfindet, die Geige spielen. Später gehe ich wieder hinein und mache irgendwas in der Wohnung, als meine Kollegin St., die auch in einer der Wohnungen wohnt, in meine Balkon, bzw. Terassentür hineinwinkt und mir ihren Mann vorstellt, einen älteren Herrn in Mantel und Brille, mit dem ich ein paar Worte wechsel.
Irgendwann wache ich schließlich wirklich auf und fühle mich total zerschlagen.
Ich liege also normal in meinem Bett und wache auf, allerdings schaffe ich es ewig nicht zu mir zu kommen und klar zu sehen. Ich merke, dass meine beiden Augen unterschiedlich sehen, dass ich mit einem Auge klar und die Realität sehe, während das Bild des anderen Auges eher verschwommen und das eines Traumes ist. Beide Bilder vereinigen sich zu einem in der Mitte getrenntem Bild. Nachdem ich lange versuche endlich richtig wach zu werden, schaffe ich es schließlich und stehe auf. Doch nirgendwas stimmt nicht an meiner Wohnung. Mir fällt auf, dass es nicht mein Korridor ist, sondern die riesige Diele in der alten elterlichen Wohnung. Auch der Rest der Zimmer ist nicht meine Wohnung. Da wird mir klar, dass ich immer noch träume und nicht aufgewacht bin, wie ich glaubte. Ich versuche ziemlich lange immer wieder aufzuwachen und glaube zeitweise auch, es geschafft zu haben, bis ich wieder merke, dass ich immer noch träume. Schließlich befinde ich mich in einer neuen Wohnung, die an eine große Terasse grenzt, auf welche viele Wohnungen hinausführen, so dass aus den anderen Wohnungen immer wieder Leute an meiner vorbeilaufen. Von der Terasse aus führen Stufen hinunter auf einen großen Hof. Dort stehen auf einer tieferen überdachten Ebene Bänke. Mit meiner Mutter sitze ich eine zeitlang auf solcher, während über uns auf der Ebene wohl ein Konzert mit ein paar Musikern stattfindet, die Geige spielen. Später gehe ich wieder hinein und mache irgendwas in der Wohnung, als meine Kollegin St., die auch in einer der Wohnungen wohnt, in meine Balkon, bzw. Terassentür hineinwinkt und mir ihren Mann vorstellt, einen älteren Herrn in Mantel und Brille, mit dem ich ein paar Worte wechsel.
Irgendwann wache ich schließlich wirklich auf und fühle mich total zerschlagen.
Kurzträume und Fragmente - Samstag, 8. Januar 2005, 23:25









